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dc.contributor.editorAkbaba, Yaliz
dc.contributor.editorHeinemann, Alisha M. B.
dc.date.accessioned2025-03-07T23:31:05Z
dc.date.available2025-03-07T23:31:05Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-26T15:09:16Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779965978_112
dc.identifierONIX_20240126_9783779965978_112
dc.identifierOCN: 1403863261
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87298
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/171123
dc.description.abstractDer Band beschäftigt sich grundständig und umfassend mit der Dekolonisierung der epistemischen Voraussetzungen der Bildungs- und Erziehungswissenschaften. Dazu werden deren Grundbegriffe hinterfragt, die Historizität von gegenwärtigen Differenzlinien im Bildungskontext thematisiert sowie praxisorientierte Impulse zur Dekolonisierung von Erziehungswissenschaft gegeben. Die Perspektiven sind vielstimmig künstlerisch, wissenschaftlich und in der Bildungspraxis verortet. Die Autor*innen und Künstler*innen können biografisch auf Erfahrungen mit Rassismus, Antisemitismus, Klassismus, Ableismus, Sexismus und/oder die gewaltvollen Auswirkungen von Heteronormativität zurückgreifen, was ihren Blick für gesellschaftliche Differenzverhältnisse auf besondere Weise schärft.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNM Higher education, tertiary education
dc.subject.otherBildung
dc.subject.otherSchule
dc.subject.otherUngleichheit
dc.subject.otherHochschule
dc.subject.otherKapitalismus
dc.subject.otherDekolonisierung
dc.subject.otherPostkolonialismus
dc.subject.otherPostkoloniale Theorie
dc.subject.otherMigrationsgesellschaft
dc.subject.otherBildungswissenschaft
dc.titleErziehungswissenschaften dekolonisieren
dc.title.alternativeTheoretische Debatten und praxisorientierte Impulse
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3262/978-3-7799-6597-8
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779965961
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages621
dc.abstractotherlanguageDer Band beschäftigt sich grundständig und umfassend mit der Dekolonisierung der epistemischen Voraussetzungen der Bildungs- und Erziehungswissenschaften. Dazu werden deren Grundbegriffe hinterfragt, die Historizität von gegenwärtigen Differenzlinien im Bildungskontext thematisiert sowie praxisorientierte Impulse zur Dekolonisierung von Erziehungswissenschaft gegeben. Die Perspektiven sind vielstimmig künstlerisch, wissenschaftlich und in der Bildungspraxis verortet. Die Autor*innen und Künstler*innen können biografisch auf Erfahrungen mit Rassismus, Antisemitismus, Klassismus, Ableismus, Sexismus und/oder die gewaltvollen Auswirkungen von Heteronormativität zurückgreifen, was ihren Blick für gesellschaftliche Differenzverhältnisse auf besondere Weise schärft.


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