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dc.contributor.authorKrahn, Yonca
dc.date.accessioned2025-03-07T23:32:08Z
dc.date.available2025-03-07T23:32:08Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-07-08T16:22:29Z
dc.identifierONIX_20240708_9783034016070_143
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91806
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/171151
dc.description.abstractTriathlon boomt. Der kräftezehrenden Verbindung von ­Schwim­men, Radfahren und Laufen verschreiben sich auch in der Schweiz immer mehr Menschen. Längst besitzt der Sport prominente Aushänge­schilder. Anbieter konkurrieren mit ­immer herausfordernderen Wettkämpfen und verschieben so die Machbarkeitsvorstellungen von Athletinnen und Athleten. Triathlon verändert den Alltag: Er wird zu einem umfassenden Lebensstil. Seiner Aufschlüsselung widmet sich dieses Buch aus einer kulturwissenschaftlich-anthropologischen Per­spektive. Die Autorin macht die eigenen Erfahrungen als Triathletin zum Ausgangspunkt einer ethnografischen Untersuchung. Sie gibt Einblicke in Selbstbilder, Körperkonzepte und Szenenwissen, in Emotionen und Rituale auf der Suche nach den Grenzvorstellungen und zeigt die Erfahrungsdimensionen von Körper, Bewegung und Raum im Rahmen dieser sportlichen Trias in ihrer Vielschichtigkeit auf. Was die Wechselzone und das Trainingslager mit methodischen Erhebungen zu tun haben, ist ebenso Thema wie Finisher-­T-Shirts, die eine Geschichte von vergangenen Leistungen erzählen. So hilft Babypuder nicht nur beim Anziehen eines ­Neoprens, sondern signa­lisiert Wissensbestände, Lebensstile und Exklusivität, durch die das Triathletendasein bezeugt wird. Die Studie fragt zudem, wie Leistungsvorstellungen, Streckenerleben und Technologien zusammenhängen, analysiert die entstehenden Bedeutungs­zuschreibungen, zeigt Varianten von Schmerzen auf und legt offen, wie der Ironman Hawaii zu einem modernen ­Mythos wer­den konnte.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherTriathlon
dc.subject.otherRaumforschung
dc.subject.otherKörper
dc.subject.otherBewegung
dc.subject.otherMobility
dc.subject.otherEmotion
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences
dc.subject.otherthema EDItEUR::S Sports and Active outdoor recreation
dc.titleTriathlon – auf der Strecke und darüber hinaus
dc.title.alternativeEine Ethnografie zur Erfahrung von Körper, Bewegung und Raum
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.33057/chronos.1607
oapen.relation.isPublishedBya4deb45a-4c15-4ebf-9dbf-bac60653cc71
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isbn9783034016070
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationZürich
oapen.grant.number10BP12_202505
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageTriathlon boomt. Der kräftezehrenden Verbindung von ­Schwim­men, Radfahren und Laufen verschreiben sich auch in der Schweiz immer mehr Menschen. Längst besitzt der Sport prominente Aushänge­schilder. Anbieter konkurrieren mit ­immer herausfordernderen Wettkämpfen und verschieben so die Machbarkeitsvorstellungen von Athletinnen und Athleten. Triathlon verändert den Alltag: Er wird zu einem umfassenden Lebensstil. Seiner Aufschlüsselung widmet sich dieses Buch aus einer kulturwissenschaftlich-anthropologischen Per­spektive. Die Autorin macht die eigenen Erfahrungen als Triathletin zum Ausgangspunkt einer ethnografischen Untersuchung. Sie gibt Einblicke in Selbstbilder, Körperkonzepte und Szenenwissen, in Emotionen und Rituale auf der Suche nach den Grenzvorstellungen und zeigt die Erfahrungsdimensionen von Körper, Bewegung und Raum im Rahmen dieser sportlichen Trias in ihrer Vielschichtigkeit auf. Was die Wechselzone und das Trainingslager mit methodischen Erhebungen zu tun haben, ist ebenso Thema wie Finisher-­T-Shirts, die eine Geschichte von vergangenen Leistungen erzählen. So hilft Babypuder nicht nur beim Anziehen eines ­Neoprens, sondern signa­lisiert Wissensbestände, Lebensstile und Exklusivität, durch die das Triathletendasein bezeugt wird. Die Studie fragt zudem, wie Leistungsvorstellungen, Streckenerleben und Technologien zusammenhängen, analysiert die entstehenden Bedeutungs­zuschreibungen, zeigt Varianten von Schmerzen auf und legt offen, wie der Ironman Hawaii zu einem modernen ­Mythos wer­den konnte.
dc.grantprojectTriathlon - auf der Strecke und darüber hinaus. Eine Ethnografie zur Erfahrung von Körper, Bewegung und Raum


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