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dc.contributor.authorClaber, Simone
dc.date.accessioned2025-03-07T23:41:39Z
dc.date.available2025-03-07T23:41:39Z
dc.date.issued2003
dc.date.submitted2020-10-01T17:46:07Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631751381_108
dc.identifierOCN: 1229514243
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42201
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/171422
dc.description.abstractIn der EU sind auch heute noch vielfältige ordnungspolitische Spannungen vorhanden, die sich nicht auf eine reine Markt-Plan Kontroverse beschränken. Die Ursache dieser Spannungen sind tief verwurzelte Traditionen und Denkschulen der einzelnen Mitgliedsländer. Untersucht wird, inwieweit die britische Wirtschaftsordnung mit der bis heute realisierten Wirtschaftsordnung der EU übereinstimmt. Hierzu wird herausgearbeitet, welche länderspezifischen Merkmale für die britische Europapolitik seit Beginn des europäischen Integrationsprozesses bedeutsam waren. Gleichzeitig wird analysiert, in welchem Umfang sich die drei im Untersuchungszeitraum gültigen Ordnungskonzeptionen auf die britische Europapolitik ausgewirkt haben. Es zeigt sich, dass der klassische Liberalismus als das grundlegende Gestaltungsprinzip angesehen werden kann. Durch das Leitbild des klassischen Liberalismus stimmt der britische Ordnungsentwurf grundsätzlich mit dem europäischen Ordnungsentwurf marktwirtschaftlicher Prägung überein.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSchriften zur Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPA Political science and theory
dc.subject.classificationthema EDItEUR::L Law::LA Jurisprudence and general issues
dc.subject.otherEconomics
dc.subject.otherInternational economics
dc.subject.otherJurisprudence and general issues
dc.subject.otherPolitical science and theory
dc.titleGroßbritannien und die Europaeische Integration unter besonderer Beruecksichtigung ordnungspolitischer Aspekte
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b13697
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.pages306
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber22
dc.abstractotherlanguageIn der EU sind auch heute noch vielfältige ordnungspolitische Spannungen vorhanden, die sich nicht auf eine reine Markt-Plan Kontroverse beschränken. Die Ursache dieser Spannungen sind tief verwurzelte Traditionen und Denkschulen der einzelnen Mitgliedsländer. Untersucht wird, inwieweit die britische Wirtschaftsordnung mit der bis heute realisierten Wirtschaftsordnung der EU übereinstimmt. Hierzu wird herausgearbeitet, welche länderspezifischen Merkmale für die britische Europapolitik seit Beginn des europäischen Integrationsprozesses bedeutsam waren. Gleichzeitig wird analysiert, in welchem Umfang sich die drei im Untersuchungszeitraum gültigen Ordnungskonzeptionen auf die britische Europapolitik ausgewirkt haben. Es zeigt sich, dass der klassische Liberalismus als das grundlegende Gestaltungsprinzip angesehen werden kann. Durch das Leitbild des klassischen Liberalismus stimmt der britische Ordnungsentwurf grundsätzlich mit dem europäischen Ordnungsentwurf marktwirtschaftlicher Prägung überein.


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