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dc.contributor.editorHoffmann-Ocon, Andreas
dc.contributor.editorKössler, Till
dc.contributor.editorreh, sabine
dc.contributor.editorScholz, Joachim
dc.date.accessioned2025-03-07T23:45:39Z
dc.date.available2025-03-07T23:45:39Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-05-16T10:30:39Z
dc.identifierOCN: 1434771216
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/90268
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/171532
dc.description.abstractFocus: Temporalities. On the history of the relationship between education, time and temporalities.
dc.description.abstractSchwerpunkt: Temporalitäten. Zur Geschichte des Verhältnisses von Erziehung, Zeit und Zeiten. Redaktion: Andreas Hoffmann-Ocon, Till Kössler, Sabine Reh. Andreas Hoffmann-Ocon, Till Kössler und Sabine Reh: Temporalitäten. Zur Geschichte des Verhältnisses von Bildung, Erziehung und Zeit. Julia Kurig: Beschleunigung und Entgrenzungen – pädagogische Zeitsemantiken zu Beginn des 16. Jahrhunderts am Beispiel der Nürnberger Schulbücher des Johannes Cochlaeus. Katharina Vogel und Sebastian Engelmann: Bildungswissen und Zeitlichkeit. Zum Zusammenhang praxeologischer und biographischer Perspektiven am Beispiel der „Lebenserinnerungen“ eines Hochschullehrers. Marcel Streng: Resozialisierung als Verzeitlichung? Zeitgeschichtliche Perspektiven auf die westdeutsche Strafvollzugsreform (1965–1985). Abhandlung: Elke Kleinau:„Gott hat uns hier siegen lassen, weil wir die Edleren und Vorwärtsstrebenden sind“. Der Kolonialkrieg in Deutsch-Südwestafrika in einem Jugendbuch der Kaiserzeit. Quelle: Daniel Töpper: Kalender und Lehrerkalender als historische Quelle. Zeitordnung und Zeitpolitik im Schulsystem.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesJahrbuch für Historische Bildungsforschung
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNB History of education
dc.subject.otherEntwicklungszeit;Comenius;Frühe Neuzeit;1960er Jahre;Schüleralter;Lernzeit;Lerntempo;Piaget;pädagogische Zukunftsvorstellungen;16. Jahrhundert;17. Jahrhundert;pädagogische Zeitpraktiken;Neuzeit;Chronopolitik;Cochlaeus;Schulbücher;Renaissance-Humanismus;Verzeitlichung;Beschleunigung;18. Jahrhundert;Historische Biografieforschung;Praxisforschung;Bildungswissen;Wissenschaftsforschung;Philosophie der Zeit;Zukunftsvorstellungen;Zeitorientierung
dc.titleJahrbuch für Historische Bildungsforschung Band 29
dc.title.alternativeSchwerpunkt: Temporalitäten. Zur Geschichte des Verhältnisses von Erziehung, Zeit und Zeiten
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.35468/6099
oapen.relation.isPublishedBy65f4fc12-f5ec-43de-9b3f-9771b3f89aea
oapen.relation.isbn9783781526440
oapen.pages301
oapen.place.publicationBad Heilbrunn
dc.abstractotherlanguageSchwerpunkt: Temporalitäten. Zur Geschichte des Verhältnisses von Erziehung, Zeit und Zeiten. Redaktion: Andreas Hoffmann-Ocon, Till Kössler, Sabine Reh. Andreas Hoffmann-Ocon, Till Kössler und Sabine Reh: Temporalitäten. Zur Geschichte des Verhältnisses von Bildung, Erziehung und Zeit. Julia Kurig: Beschleunigung und Entgrenzungen – pädagogische Zeitsemantiken zu Beginn des 16. Jahrhunderts am Beispiel der Nürnberger Schulbücher des Johannes Cochlaeus. Katharina Vogel und Sebastian Engelmann: Bildungswissen und Zeitlichkeit. Zum Zusammenhang praxeologischer und biographischer Perspektiven am Beispiel der „Lebenserinnerungen“ eines Hochschullehrers. Marcel Streng: Resozialisierung als Verzeitlichung? Zeitgeschichtliche Perspektiven auf die westdeutsche Strafvollzugsreform (1965–1985). Abhandlung: Elke Kleinau:„Gott hat uns hier siegen lassen, weil wir die Edleren und Vorwärtsstrebenden sind“. Der Kolonialkrieg in Deutsch-Südwestafrika in einem Jugendbuch der Kaiserzeit. Quelle: Daniel Töpper: Kalender und Lehrerkalender als historische Quelle. Zeitordnung und Zeitpolitik im Schulsystem.


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