Show simple item record

dc.contributor.editorLlanque, Marcus
dc.contributor.editorSarkowsky, Katja
dc.date.accessioned2025-03-07T23:52:40Z
dc.date.available2025-03-07T23:52:40Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-01-27T15:08:59Z
dc.identifierONIX_20230127_9783839464403_43
dc.identifierOCN: 1368054263
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/60988
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/171721
dc.description.abstractDer Tod und die Toten spielen eine gesellschaftspolitisch und kulturtheoretisch zentrale Rolle. Man kann mit den Toten Politik machen, sie können aber auch selbst als Teil von Politik und Gesellschaft begriffen werden. Debatten hierüber reichen von der Erinnerungs- bis zur Begräbnispolitik und berühren auch den Umgang mit toten Geflüchteten sowie mit den Toten revolutionärer Bewegungen. Die Beitragenden aus Literaturwissenschaft und Politischer Theorie laden zu einer breiten Lesart einer ›Politik der Toten‹ ein. Dabei wird deutlich, dass der Umgang mit den Toten und die Klärung ihrer Stellung in der Gesellschaft immer wieder aufs Neue ausgelotet werden müssen. In den dabei entstehenden Konflikten können die Toten nicht nur als Objekte des Streits, sondern mitunter auch als Mitwirkende verstanden werden.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesLettre
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government::JPA Political science and theory
dc.subject.otherTod
dc.subject.otherTote
dc.subject.otherLiteratur
dc.subject.otherPolitische Theorie
dc.subject.otherGesellschaft
dc.subject.otherErinnerungspolitik
dc.subject.otherKulturtheorie
dc.subject.otherBestattung
dc.subject.otherPolitik
dc.subject.otherAllgemeine Literaturwissenschaft
dc.subject.otherKulturgeschichte
dc.subject.otherPolitikwissenschaft
dc.subject.otherLiteraturwissenschaft
dc.subject.otherDeath
dc.subject.otherDead
dc.subject.otherLiterature
dc.subject.otherPolitical Theory
dc.subject.otherSociety
dc.subject.otherPolitics of Remembrance
dc.subject.otherCultural Theory
dc.subject.otherFuneral
dc.subject.otherPolitics
dc.subject.otherLiterary Studies
dc.subject.otherCultural History
dc.subject.otherPolitical Science
dc.titleDie Politik der Toten
dc.title.alternativeFiguren und Funktionen der Toten in Literatur und Politischer Theorie
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839464403
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByb05591f9-500c-4bd5-90b9-5a3eb46e3653
oapen.relation.isbn9783839464403
oapen.relation.isbn9783837664409
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages222
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedByb05591f9-500c-4bd5-90b9-5a3eb46e3653
dc.abstractotherlanguageDer Tod und die Toten spielen eine gesellschaftspolitisch und kulturtheoretisch zentrale Rolle. Man kann mit den Toten Politik machen, sie können aber auch selbst als Teil von Politik und Gesellschaft begriffen werden. Debatten hierüber reichen von der Erinnerungs- bis zur Begräbnispolitik und berühren auch den Umgang mit toten Geflüchteten sowie mit den Toten revolutionärer Bewegungen. Die Beitragenden aus Literaturwissenschaft und Politischer Theorie laden zu einer breiten Lesart einer ›Politik der Toten‹ ein. Dabei wird deutlich, dass der Umgang mit den Toten und die Klärung ihrer Stellung in der Gesellschaft immer wieder aufs Neue ausgelotet werden müssen. In den dabei entstehenden Konflikten können die Toten nicht nur als Objekte des Streits, sondern mitunter auch als Mitwirkende verstanden werden.


Files in this item

FilesSizeFormatView

There are no files associated with this item.

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record

open access
Except where otherwise noted, this item's license is described as open access