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dc.contributor.authorBaharova, Katina
dc.date.accessioned2025-03-08T00:18:17Z
dc.date.available2025-03-08T00:18:17Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2022-07-06T09:20:46Z
dc.identifierONIX_20220706_9783631843949_4
dc.identifierOCN: 1242577899
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/57178
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/172474
dc.description.abstractDer Traum als Medium transzendenter Erfahrungen ist ein bevorzugtes literarisches Motiv von der Antike bis zur Gegenwart. Auch in der russischen inoffiziellen Lyrik der Sowjetzeit entwickelt der Traum metaphysische Dimensionen, die auf individuelle Weise gestaltet werden. Anhand der Analyse exemplarischer Gedichte wird die Traumpoetik von Elena Švarc, Ol’ga Sedakova und Gennadij Ajgi erschlossen und im Hinblick auf ihre Spezifik vergleichend ausgewertet. Die dichterisch geformten Träume erweisen sich als Wege zur Gottesbegegnung (Sedakova), zu spiritueller Selbsterkenntnis (Švarc) oder auch zu mystischer Naturerfahrung (Ajgi). Die drei AutorInnen verorten sich dadurch im literaturhistorischen Kontext der metaphysischen Lyrik, deren Tradition sie durch das Traummotiv fortsetzen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesNeuere Lyrik. Interkulturelle und interdisziplinaere Studien
dc.rightsopen access
dc.subject.otherAjgi
dc.subject.otherBaharova
dc.subject.otherElena
dc.subject.otherGennadij
dc.subject.otherLyrik
dc.subject.otherMystik
dc.subject.otherneueren
dc.subject.otherOl’ga
dc.subject.otherPoetik
dc.subject.otherRussische Untergrundlyrik
dc.subject.otherrussischen
dc.subject.otherSedakova
dc.subject.otherŠvarc
dc.subject.otherTranszendenz
dc.subject.otherTraum
dc.titleDer Traum in der neueren russischen Lyrik
dc.title.alternativeElena Švarc, Ol’ga Sedakova und Gennadij Ajgi
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b17924
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.relation.isbn9783631843949
oapen.relation.isbn9783631843956
oapen.relation.isbn9783631843963
oapen.relation.isbn9783631839812
oapen.pages238
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber9
dc.abstractotherlanguageDer Traum als Medium transzendenter Erfahrungen ist ein bevorzugtes literarisches Motiv von der Antike bis zur Gegenwart. Auch in der russischen inoffiziellen Lyrik der Sowjetzeit entwickelt der Traum metaphysische Dimensionen, die auf individuelle Weise gestaltet werden. Anhand der Analyse exemplarischer Gedichte wird die Traumpoetik von Elena Švarc, Ol’ga Sedakova und Gennadij Ajgi erschlossen und im Hinblick auf ihre Spezifik vergleichend ausgewertet. Die dichterisch geformten Träume erweisen sich als Wege zur Gottesbegegnung (Sedakova), zu spiritueller Selbsterkenntnis (Švarc) oder auch zu mystischer Naturerfahrung (Ajgi). Die drei AutorInnen verorten sich dadurch im literaturhistorischen Kontext der metaphysischen Lyrik, deren Tradition sie durch das Traummotiv fortsetzen.


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