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dc.contributor.authorKnauf, Rhea-Katharina
dc.date.accessioned2025-03-08T00:40:16Z
dc.date.available2025-03-08T00:40:16Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2022-04-13T15:09:13Z
dc.identifierONIX_20220413_9783658366193_30
dc.identifierOCN: 1313606540
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/54035
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/173112
dc.description.abstractDas vorliegende Open-Access-Buch befasst sich mit den Fragen, welche Rollen Klassenmitglieder bei Bullying einnehmen und durch welche sozial-kognitiven und affektiven Reaktionen sie sich auszeichnen. Bei Bullying handelt es sich um aggressives Verhalten, das sich über einen längeren Zeitraum hinweg systematisch gegen schwächere Mitglieder einer Gruppe richtet. Bullying ist dementsprechend als Gruppenphänomen zu verstehen, das unter anderem häufig in Schulklassen auftritt. Die vorliegende empirische Arbeit berücksichtigt sowohl Bullying im schulischen Kontext als auch Bullying mittels digitaler Medien – also Cyberbullying. Grundannahme ist, dass sich Bullying im Klassenverband heutzutage auch in den Cyberspace erstreckt. Neben Täter- und Opfer-Rolle wird zwischen drei Bystander-Rollen differenziert: Verstärker, Verteidiger und Außenstehende. Der Vergleich zwischen diesen Rollen zeigt, dass sich unter Kontrolle von Geschlecht und Klassenstufe insbesondere Verteidiger- und Täter-Rolle in Hinblick auf Empathie, Moral Disengagement, Verantwortungsgefühl und Selbstwirksamkeitserwartungen unterscheiden, es jedoch wider Erwarten keine Unterschiede zwischen den Bystander-Rollen bezüglich Befürchtungen gibt.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JM Psychology::JMS Psychology: the self, ego, identity, personality
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JM Psychology
dc.subject.otherCyberbullying/ Cybermobbing
dc.subject.otherVerantwortung
dc.subject.otherBullying/ Mobbing
dc.subject.otherMoral Disengagement
dc.subject.otherSelbstwirksamkeitserwartungen
dc.subject.otherEmpathie
dc.titleBullying im Klassenverband – doch nicht nur in der Schule
dc.title.alternativeEine Charakterisierung der Rollen bei Schul- und Cyberbullying
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-36619-3
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isbn9783658366193
oapen.imprintSpringer Fachmedien Wiesbaden
oapen.pages349
oapen.place.publicationWiesbaden
dc.abstractotherlanguageDas vorliegende Open-Access-Buch befasst sich mit den Fragen, welche Rollen Klassenmitglieder bei Bullying einnehmen und durch welche sozial-kognitiven und affektiven Reaktionen sie sich auszeichnen. Bei Bullying handelt es sich um aggressives Verhalten, das sich über einen längeren Zeitraum hinweg systematisch gegen schwächere Mitglieder einer Gruppe richtet. Bullying ist dementsprechend als Gruppenphänomen zu verstehen, das unter anderem häufig in Schulklassen auftritt. Die vorliegende empirische Arbeit berücksichtigt sowohl Bullying im schulischen Kontext als auch Bullying mittels digitaler Medien – also Cyberbullying. Grundannahme ist, dass sich Bullying im Klassenverband heutzutage auch in den Cyberspace erstreckt. Neben Täter- und Opfer-Rolle wird zwischen drei Bystander-Rollen differenziert: Verstärker, Verteidiger und Außenstehende. Der Vergleich zwischen diesen Rollen zeigt, dass sich unter Kontrolle von Geschlecht und Klassenstufe insbesondere Verteidiger- und Täter-Rolle in Hinblick auf Empathie, Moral Disengagement, Verantwortungsgefühl und Selbstwirksamkeitserwartungen unterscheiden, es jedoch wider Erwarten keine Unterschiede zwischen den Bystander-Rollen bezüglich Befürchtungen gibt.


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