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dc.contributor.authorAunkofer, Stefanie
dc.date.accessioned2025-03-08T00:49:57Z
dc.date.available2025-03-08T00:49:57Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-01-26T15:08:55Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779971559_92
dc.identifierOCN: 1404264435
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87278
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/173350
dc.description.abstractMit dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz rückte die Figur des aktiven Vaters in den Fokus. Gleichzeitig wirken traditionelle Verweisungen in sozialpolitischen Regelungen, Normen und Betriebskulturen. Stefanie Aunkofer analysiert väterliche Elternzeitnahmen anhand von qualitativen Paarinterviews mit Blick auf Anerkennung von Familien- und Erwerbsarbeit und zeigt: Erwerbsarbeit bleibt die Quelle von Anerkennung. Vätern den Zugang zur familialen Sphäre partiell über Elternzeit zu öffnen reicht nicht aus. Für eine tatsächliche Egalisierung ist vielmehr ein grundlegender Wandel im Geschlechter- und Anerkennungsverhältnis notwendig.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.classificationthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology
dc.subject.otherGender
dc.subject.otherQualitative Sozialforschung
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherFamiliensoziologie
dc.subject.otherGeschlecht
dc.subject.otherMännlichkeitsforschung
dc.subject.otherGeschlechterverhältnisse
dc.subject.otherPaarsoziologie
dc.subject.otherVäterforschung
dc.subject.otherMen Studies
dc.titleVäter in Elternzeit
dc.title.alternative(Nicht-)Anerkennung von Familien- und Erwerbsarbeit bei Paaren
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779971542
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages359
dc.abstractotherlanguageMit dem Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz rückte die Figur des aktiven Vaters in den Fokus. Gleichzeitig wirken traditionelle Verweisungen in sozialpolitischen Regelungen, Normen und Betriebskulturen. Stefanie Aunkofer analysiert väterliche Elternzeitnahmen anhand von qualitativen Paarinterviews mit Blick auf Anerkennung von Familien- und Erwerbsarbeit und zeigt: Erwerbsarbeit bleibt die Quelle von Anerkennung. Vätern den Zugang zur familialen Sphäre partiell über Elternzeit zu öffnen reicht nicht aus. Für eine tatsächliche Egalisierung ist vielmehr ein grundlegender Wandel im Geschlechter- und Anerkennungsverhältnis notwendig.


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