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dc.contributor.editorMaurer, Nadja
dc.contributor.editorMöhnle, Annabelle
dc.contributor.editorZurawski, Nils
dc.date.accessioned2025-03-08T00:55:41Z
dc.date.available2025-03-08T00:55:41Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-11-16T10:55:49Z
dc.identifierONIX_20231116_9783839465578_17
dc.identifierOCN: 1402140973
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/85181
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/173484
dc.description.abstractDie Polizei als Objekt kritischer Wissenschaft ist ein beliebter, aber keinesfalls einfacher Gegenstand für Forscher*innen. Der Zugang zum Feld, die Akzeptanz der Methoden und die Diskussion der Ergebnisse sind geprägt von Misstrauen und Skepsis. Gleichzeitig wird Wissenschaftler*innen eine zu große Nähe vorgeworfen, wenn sie selbst Teil der Polizei sind oder für Behörden arbeiten. Was also ist zu tun? Anhand von Beispielen aus der Forschungspraxis reflektieren die Beiträger*innen über die empirische Arbeit in der Polizei als Exempel für eher schwer zugängliche Institutionen. Dabei geht es um häufige Missverständnisse, falsche Erwartungen und gelungene Annäherungen auf beiden Seiten.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesKulturen der Gesellschaft
dc.rightsopen access
dc.subject.otherPolizei
dc.subject.otherEthnographie
dc.subject.otherForschungspraxis
dc.subject.otherPolizeikultur
dc.subject.otherKonflikt
dc.subject.otherKritik
dc.subject.otherWissenschaft
dc.subject.otherEmpirie
dc.subject.otherBehörde
dc.subject.otherBundeswehr
dc.subject.otherStaatliche Staatliche Institution
dc.subject.otherPolice
dc.subject.otherethnography
dc.subject.otherresearch practice
dc.subject.otherpolice culture
dc.subject.otherconflict
dc.titleKritische Polizeiforschung
dc.title.alternativeReflexionen, Dilemmata und Erfahrungen aus der Praxis
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839465578
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839465578
oapen.relation.isbn9783837665574
oapen.pages254
oapen.place.publicationBielefeld
dc.seriesnumber60
dc.abstractotherlanguageDie Polizei als Objekt kritischer Wissenschaft ist ein beliebter, aber keinesfalls einfacher Gegenstand für Forscher*innen. Der Zugang zum Feld, die Akzeptanz der Methoden und die Diskussion der Ergebnisse sind geprägt von Misstrauen und Skepsis. Gleichzeitig wird Wissenschaftler*innen eine zu große Nähe vorgeworfen, wenn sie selbst Teil der Polizei sind oder für Behörden arbeiten. Was also ist zu tun? Anhand von Beispielen aus der Forschungspraxis reflektieren die Beiträger*innen über die empirische Arbeit in der Polizei als Exempel für eher schwer zugängliche Institutionen. Dabei geht es um häufige Missverständnisse, falsche Erwartungen und gelungene Annäherungen auf beiden Seiten.


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