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dc.contributor.authorMonaco, Elisa
dc.date.accessioned2025-03-08T01:31:06Z
dc.date.available2025-03-08T01:31:06Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-07-08T16:25:52Z
dc.identifierONIX_20240708_9783796544286_271
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91934
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/174381
dc.description.abstractMit dem Aufkommen der christlichen Redekunst und den Überlegungen zum Wesen des Menschen tun sich neue Blickpunkte auf das Gedächtnis auf, die der Dichter Dante Alighieri auf beispiellose Weise in seinem Werk verarbeitet. Elisa Monaco rekonstruiert in ihrem Buch die philosophischen sowie anthropologischen, aber auch literaturtheoretischen Dimensionen des Gedächtnisses bei Dante. Sie analysiert die Idee des Gedächtnisses als Buch, die als Brennpunkt für das neue Selbstverständnis des Dichter-Autors dient, und untersucht die ambivalente Deutung des Ruhmes und die Idee vom Gedächtnis als Raum in Dantes Texten. Ebenso geht ihr Buch der Frage nach, wo Dante Gedächtnis und Erinnerung innerhalb des ‹Seelenkörpers› verortet. Damit zusammenhängend beschreibt sie Dantes Vorstellung des Erinnerungswegs, die im körperlichen Gedächtnis und in der liturgischen Performanz Ausdruck findet.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherDante Alighieri
dc.subject.otherGedächtnis
dc.subject.otherMittelalter
dc.subject.otherArs memoriae
dc.subject.otherLiteraturgeschichte
dc.subject.otherKulturgeschichte
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHD European history::NHDJ European history: medieval period, middle ages
dc.titleDante und das Gedächtnis - Eine interdisziplinäre Studie
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.24894/978-3-7965-4428-6
oapen.relation.isPublishedBy25182434-f709-431e-98f5-7f792a3b3380
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isbn9783796544286
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBasel
oapen.grant.number10BP12_203363
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageMit dem Aufkommen der christlichen Redekunst und den Überlegungen zum Wesen des Menschen tun sich neue Blickpunkte auf das Gedächtnis auf, die der Dichter Dante Alighieri auf beispiellose Weise in seinem Werk verarbeitet. Elisa Monaco rekonstruiert in ihrem Buch die philosophischen sowie anthropologischen, aber auch literaturtheoretischen Dimensionen des Gedächtnisses bei Dante. Sie analysiert die Idee des Gedächtnisses als Buch, die als Brennpunkt für das neue Selbstverständnis des Dichter-Autors dient, und untersucht die ambivalente Deutung des Ruhmes und die Idee vom Gedächtnis als Raum in Dantes Texten. Ebenso geht ihr Buch der Frage nach, wo Dante Gedächtnis und Erinnerung innerhalb des ‹Seelenkörpers› verortet. Damit zusammenhängend beschreibt sie Dantes Vorstellung des Erinnerungswegs, die im körperlichen Gedächtnis und in der liturgischen Performanz Ausdruck findet.
dc.grantprojectDante und das Gedächtnis. Eine Überblicksstudie zur Darstellung und Bewertung von 'fama', 'memoria' und 'reminiscentia' im Werk Dante Alighieris


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