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dc.contributor.authorFischer, Thomas
dc.date.accessioned2025-03-08T01:31:37Z
dc.date.available2025-03-08T01:31:37Z
dc.date.issued1993
dc.date.submitted2020-10-01T17:31:34Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631755266_70
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42164
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/174393
dc.description.abstractDie Soziale Marktwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland ist entscheidend durch die sogenannte «Freiburger Schule» initiiert und geprägt, deren geistiger Mentor und Wegbereiter unbestritten Walter Eucken war. Der Erfolg seiner wirtschaftsordnungspolitischen Konzeption ließ das Interesse an deren staats- und rechtstheoretischen Grundlagen und in diesem Zusammenhang insbesondere die Frage nach Umfang und Intensität staatlicher Mitwirkung bei der Realisierung verkehrswirtschaftlicher Prinzipien in den Hintergrund treten. Eine nach und nach aufkeimende Diskussion blieb rudimentär. Die von Walter Eucken selbst geforderte Interdependenz der Ordnungen von Wirtschaft und Staat wurde nur in singulären Aspekten thematisiert. Die vorliegende Arbeit will diese Ansätze erweitern und in einer interdisziplinären Analyse die Bedeutung von Staat, Recht und Verfassung als integrale Bestandteile der epistemologisch und ökonomisch fundierten Gesamtkonzeption Walter Euckens nachweisen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesHohenheimer volkswirtschaftliche Schriften
dc.rightsopen access
dc.subject.otherJurisprudence and general issues
dc.subject.otherEconomics
dc.subject.otherEconomic theory and philosophy
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LND Constitutional and administrative law: general::LNDA Citizenship and nationality law
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCP Political economy
dc.titleStaat, Recht und Verfassung im Denken von Walter Eucken
dc.title.alternativeZu den staats- und rechtstheoretischen Grundlagen einer wirtschaftsordnungspolitischen Konzeption
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b14035
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.pages271
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber16
dc.abstractotherlanguageDie Soziale Marktwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland ist entscheidend durch die sogenannte «Freiburger Schule» initiiert und geprägt, deren geistiger Mentor und Wegbereiter unbestritten Walter Eucken war. Der Erfolg seiner wirtschaftsordnungspolitischen Konzeption ließ das Interesse an deren staats- und rechtstheoretischen Grundlagen und in diesem Zusammenhang insbesondere die Frage nach Umfang und Intensität staatlicher Mitwirkung bei der Realisierung verkehrswirtschaftlicher Prinzipien in den Hintergrund treten. Eine nach und nach aufkeimende Diskussion blieb rudimentär. Die von Walter Eucken selbst geforderte Interdependenz der Ordnungen von Wirtschaft und Staat wurde nur in singulären Aspekten thematisiert. Die vorliegende Arbeit will diese Ansätze erweitern und in einer interdisziplinären Analyse die Bedeutung von Staat, Recht und Verfassung als integrale Bestandteile der epistemologisch und ökonomisch fundierten Gesamtkonzeption Walter Euckens nachweisen.


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