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dc.contributor.authorDetert, Karsten
dc.date.accessioned2025-03-08T01:43:10Z
dc.date.available2025-03-08T01:43:10Z
dc.date.issued2008
dc.date.submitted2020-10-01T17:51:27Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631754931_127
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42220
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/174687
dc.description.abstractMit der Verabschiedung der IAS-Verordnung im Jahr 2002 wurden kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen mit Sitz innerhalb der EU dazu verpflichtet, ihren Konzernabschluss spätestens zum Ende des Geschäftsjahres 2005 bzw. 2007 nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften der IFRS aufzustellen. Parallel hierzu veröffentlichte das IASB im Jahr 2003 spezielle Umstellungsregeln für erstmalige Anwender der IFRS. Die im Rechnungslegungsstandard IFRS 1 aufgeführten Vorschriften enthalten eine Vielzahl von bilanzpolitischen Spielräumen, die Unternehmen die einmalige Chance bieten, ihre Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zielgerecht zu gestalten. Vor diesem Hintergrund werden in dieser Arbeit mögliche Erklärungsgründe bilanzpolitischen Verhaltens bei der Umstellung der Rechnungslegung deutscher Unternehmen von HGB auf IFRS hergeleitet und mittels ökonometrischer Verfahren aus empirischer Sicht untersucht.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesBochumer Beitraege zur Unternehmensfuehrung
dc.rightsopen access
dc.subject.otherManagement accounting and bookkeeping
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KJ Business and Management::KJM Management and management techniques::KJMV Management of specific areas::KJMV1 Budgeting and financial management
dc.titleBilanzpolitisches Verhalten bei der Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IFRS
dc.title.alternativeEine empirische Untersuchung deutscher Unternehmen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b14009
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.pages314
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber77
dc.abstractotherlanguageMit der Verabschiedung der IAS-Verordnung im Jahr 2002 wurden kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen mit Sitz innerhalb der EU dazu verpflichtet, ihren Konzernabschluss spätestens zum Ende des Geschäftsjahres 2005 bzw. 2007 nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften der IFRS aufzustellen. Parallel hierzu veröffentlichte das IASB im Jahr 2003 spezielle Umstellungsregeln für erstmalige Anwender der IFRS. Die im Rechnungslegungsstandard IFRS 1 aufgeführten Vorschriften enthalten eine Vielzahl von bilanzpolitischen Spielräumen, die Unternehmen die einmalige Chance bieten, ihre Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zielgerecht zu gestalten. Vor diesem Hintergrund werden in dieser Arbeit mögliche Erklärungsgründe bilanzpolitischen Verhaltens bei der Umstellung der Rechnungslegung deutscher Unternehmen von HGB auf IFRS hergeleitet und mittels ökonometrischer Verfahren aus empirischer Sicht untersucht.


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