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dc.contributor.authorWillis, Jakob
dc.date.accessioned2025-03-08T01:43:49Z
dc.date.available2025-03-08T01:43:49Z
dc.date.issued2017
dc.date.submitted2023-01-27T15:07:03Z
dc.identifierONIX_20230127_9783839439371_9
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/60934
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/174702
dc.description.abstractIm Frankreich des 17. Jahrhunderts findet ein grundlegender Wandel von Heldentum statt, der auch den Bereich der Dramenliteratur entscheidend geprägt hat. Wenngleich sich keine endgültige »démolition du héros« (Bénichou) beobachten lässt, geraten im Zuge von Moralistik und Frühaufklärung insbesondere militärisch geprägte Konzepte des Heroischen in eine Krise, während neue Helden wie der grand homme und das génie die Bühne betreten. Jakob Willis analysiert die Ästhetik des Heroischen im Drama und zeigt, dass sich bei allem Wandel ein regelrechter Heroisierungscode herausarbeiten lässt: Von Corneilles Cid bis zu Molières Don Juan und Racines Phèdre wird der Held im Modus von Glanz und Blendung visualisiert.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesLettre
dc.rightsopen access
dc.subject.otherTheater
dc.subject.otherFrankreich
dc.subject.otherDrama
dc.subject.otherKlassik
dc.subject.otherHeroismus
dc.subject.otherÄsthetik
dc.subject.otherLiteratur
dc.subject.otherFranzösische Literatur
dc.subject.otherAllgemeine Literaturwissenschaft
dc.subject.otherRomanistik
dc.subject.otherLiteraturwissenschaft
dc.subject.otherTheatre
dc.subject.otherFrance
dc.subject.otherClassicism
dc.subject.otherHeroism
dc.subject.otherAesthetics
dc.subject.otherLiterature
dc.subject.otherFrench Literature
dc.subject.otherGeneral Literature Studies
dc.subject.otherRomance Studies
dc.subject.otherLiterary Studies
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general
dc.titleGlanz und Blendung
dc.title.alternativeZur Ästhetik des Heroischen im Drama des Siècle classique
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839439371
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839439371
oapen.relation.isbn9783837639377
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages410
oapen.place.publicationBielefeld
dc.abstractotherlanguageIm Frankreich des 17. Jahrhunderts findet ein grundlegender Wandel von Heldentum statt, der auch den Bereich der Dramenliteratur entscheidend geprägt hat. Wenngleich sich keine endgültige »démolition du héros« (Bénichou) beobachten lässt, geraten im Zuge von Moralistik und Frühaufklärung insbesondere militärisch geprägte Konzepte des Heroischen in eine Krise, während neue Helden wie der grand homme und das génie die Bühne betreten. Jakob Willis analysiert die Ästhetik des Heroischen im Drama und zeigt, dass sich bei allem Wandel ein regelrechter Heroisierungscode herausarbeiten lässt: Von Corneilles Cid bis zu Molières Don Juan und Racines Phèdre wird der Held im Modus von Glanz und Blendung visualisiert.


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