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dc.contributor.authorKönig, Alexandra
dc.date.accessioned2025-03-08T01:44:25Z
dc.date.available2025-03-08T01:44:25Z
dc.date.issued2018
dc.date.submitted2024-01-26T15:07:23Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779947516_6
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87192
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/174719
dc.description.abstractNach Verlassen der Schule streben Jugendliche nach einem Beruf, der ihnen (auch) ermöglicht, eigene Ideen zu verwirklichen – unabhängig davon, ob sie eine Friseurausbildung ergreifen, ein Kunststudium aufnehmen oder ein Ingenieurstudium beginnen. Die Studie geht auf Basis eines quantitativen und qualitativen Längsschnitts der Frage nach, wie junge Erwachsene zwischen individuellen Ansprüchen und strukturierten Chancen ihr Selbstprojekt ausarbeiten (können) – in Handwerksbetrieben, Kunstakademien und Hochschulen. Dabei geht es auch darum, inwiefern sie ihre Positionen und damit auch soziale Ordnung reproduzieren oder zu eigenwilligen Lösungen kommen. Leitend ist eine interaktionistische Theorieperspektive, die mit der Feldtheorie von Pierre Bourdieu verbunden wird.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Soziologie
dc.rightsopen access
dc.subject.otherGesellschaft
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherHabitus
dc.subject.otherGeneration
dc.subject.otherSozialtheorie
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general
dc.titleSpielfelder des Selbst
dc.title.alternativeEine Längsschnittstudie zu jungen Erwachsenen in Handwerksbetrieben, Hochschulen und Kunstakademien. Mit Online-Materialien
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages402
dc.abstractotherlanguageNach Verlassen der Schule streben Jugendliche nach einem Beruf, der ihnen (auch) ermöglicht, eigene Ideen zu verwirklichen – unabhängig davon, ob sie eine Friseurausbildung ergreifen, ein Kunststudium aufnehmen oder ein Ingenieurstudium beginnen. Die Studie geht auf Basis eines quantitativen und qualitativen Längsschnitts der Frage nach, wie junge Erwachsene zwischen individuellen Ansprüchen und strukturierten Chancen ihr Selbstprojekt ausarbeiten (können) – in Handwerksbetrieben, Kunstakademien und Hochschulen. Dabei geht es auch darum, inwiefern sie ihre Positionen und damit auch soziale Ordnung reproduzieren oder zu eigenwilligen Lösungen kommen. Leitend ist eine interaktionistische Theorieperspektive, die mit der Feldtheorie von Pierre Bourdieu verbunden wird.


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