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dc.contributor.authorKumschick, Susanna
dc.date.accessioned2025-03-08T02:23:02Z
dc.date.available2025-03-08T02:23:02Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-03-14T10:46:23Z
dc.identifierONIX_20240314_9783839460757_97
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/88561
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/175664
dc.description.abstractWie werden Tätowierungen sichtbar und wie stellt man so etwas Vergängliches wie die tätowierte Haut im Museum aus? Die Ausstellung Tattoo, die zwischen 2013 und 2015 im Gewerbemuseum Winterthur und im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg gezeigt wurde, wertschätzt eine wenig variantenreich gezeigte Kulturpraxis im Kontext von Kunst, Design und Kulturgeschichte. Zeitgenössische Kunstpositionen, Performances und Fotografien spielen dabei genauso eine tragende Rolle wie präparierte Hautstücke oder frühe Zeichnungen aus Forschungsberichten. Susanna Kumschick untersucht das gegenwärtige Phänomen der Tätowierungen und befragt deren Darstellbarkeit im Kontext der kuratorischen Theorie und Praxis. Gleichzeitig lotet sie die unterschätzten Qualitäten der interdisziplinären Themenausstellung für eine zeitgemäße Ausstellungspraxis aus.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Museum
dc.rightsopen access
dc.subject.otherAusstellung
dc.subject.otherKuratieren
dc.subject.otherMuseum
dc.subject.otherGesellschaft
dc.subject.otherTätowierung
dc.subject.otherTattoo
dc.subject.otherKunst
dc.subject.otherDesign
dc.subject.otherKörper
dc.subject.otherMuseumswissenschaft
dc.subject.otherPraktische Museumskunde
dc.subject.otherPopuläre Kunst
dc.subject.otherExhibition
dc.subject.otherCurating
dc.subject.otherSociety
dc.subject.otherArt
dc.subject.otherBody
dc.subject.otherMuseology
dc.subject.otherPractical Museography
dc.subject.otherPopular Art
dc.subject.otherthema EDItEUR::G Reference, Information and Interdisciplinary subjects::GL Library and information sciences / Museology::GLZ Museology and heritage studies
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts::AB The arts: general topics
dc.titleTattoos zeigen
dc.title.alternativeDarstellungsformen von Tätowierungen in der kuratorischen Theorie und Praxis
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839460757
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839460757
oapen.relation.isbn9783837660753
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages172
oapen.place.publicationBielefeld
dc.seriesnumber60
dc.abstractotherlanguageWie werden Tätowierungen sichtbar und wie stellt man so etwas Vergängliches wie die tätowierte Haut im Museum aus? Die Ausstellung Tattoo, die zwischen 2013 und 2015 im Gewerbemuseum Winterthur und im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg gezeigt wurde, wertschätzt eine wenig variantenreich gezeigte Kulturpraxis im Kontext von Kunst, Design und Kulturgeschichte. Zeitgenössische Kunstpositionen, Performances und Fotografien spielen dabei genauso eine tragende Rolle wie präparierte Hautstücke oder frühe Zeichnungen aus Forschungsberichten. Susanna Kumschick untersucht das gegenwärtige Phänomen der Tätowierungen und befragt deren Darstellbarkeit im Kontext der kuratorischen Theorie und Praxis. Gleichzeitig lotet sie die unterschätzten Qualitäten der interdisziplinären Themenausstellung für eine zeitgemäße Ausstellungspraxis aus.


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