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dc.contributor.authorNienhaus, Sylvia
dc.date.accessioned2025-03-08T02:25:31Z
dc.date.available2025-03-08T02:25:31Z
dc.date.issued2018
dc.date.submitted2022-10-18T08:27:59Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/58891
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/175732
dc.description.abstractBereits vor der Einschulung sind Bildung und ihre gezielte Förderung zentrale Themen im frühkindlichen Alltag. Vor diesem Hintergrund tragen entsprechende Orientierungen und Praktiken potentiell zur Genese sozialer Ungleichheit bei. Wie dies geschieht, untersucht die Autorin auf der Grundlage von drei ethnographischen Fallstudien mittels qualitativer Mehrebenenanalyse. Dabei zeigt sich, dass Eltern, ErzieherInnen, LehrerInnen und Kinder gemeinsam Ungleichheitsrelevanz herstellen und so Schaltstellen der Entstehung möglicher Vor- und Nachteile zwei- bis vierjähriger Kinder im luxemburgischen Bildungs- und Betreuungssystem schaffen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesQualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie – Interaktion – soziale Welten
dc.rightsopen access
dc.subject.otherSoziale Ungleichheit;Frühkindliche Bildung und Betreuung;Ethnographie;Bildungsungleichheit;Diversität;Qualitative Sozialforschung;Ungleichheitsrelevanz;Mehrebenenanalyse
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education
dc.titleUngleichheitsrelevanz im Bildungs- und Betreuungsalltag
dc.title.alternativeEine qualitative Mehrebenenanalyse
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3224/84742225
oapen.relation.isPublishedByd4b2aab6-f180-4fdf-9918-e8e7b91d0950
oapen.relation.isbn9783847422259
oapen.pages305
dc.seriesnumber12
dc.abstractotherlanguageBereits vor der Einschulung sind Bildung und ihre gezielte Förderung zentrale Themen im frühkindlichen Alltag. Vor diesem Hintergrund tragen entsprechende Orientierungen und Praktiken potentiell zur Genese sozialer Ungleichheit bei. Wie dies geschieht, untersucht die Autorin auf der Grundlage von drei ethnographischen Fallstudien mittels qualitativer Mehrebenenanalyse. Dabei zeigt sich, dass Eltern, ErzieherInnen, LehrerInnen und Kinder gemeinsam Ungleichheitsrelevanz herstellen und so Schaltstellen der Entstehung möglicher Vor- und Nachteile zwei- bis vierjähriger Kinder im luxemburgischen Bildungs- und Betreuungssystem schaffen.


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