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dc.contributor.authorValis, Lukas
dc.date.accessioned2025-03-08T02:25:57Z
dc.date.available2025-03-08T02:25:57Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-08-28T07:15:59Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/75784
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/175747
dc.description.abstractWorldwide, the demand for digital services is concentrated on a few, extremely powerful companies. An international competition policy debate has been initiated as to the extent to which ex-post abuse control under competition law needs to be supplemented by ex-ante regulatory measures. Various studies have been published that deal with the design of possible regulatory measures and the prediction of the regulatory consequences to be expected. Findings from comparable sectors that have been the subject of comparable regulation for decades were ignored. The necessity of sector-specific ex-ante regulation in the digital economy is analyzed based on findings from the regulation of the telecommunications sector in Germany and Switzerland (2004-2020).
dc.description.abstractWeltweit konzentriert sich die Nachfrage nach digitalen Diensten auf wenige, überaus marktmächtige Unternehmen. International wurde eine wettbewerbspolitische Debatte darüber angestoßen, inwieweit die wettbewerbsrechtliche ex-post Missbrauchskontrolle einer Ergänzung durch regulatorische ex-ante Maßnahmen bedarf. Verschiedene Studien wurden veröffentlicht, die sich der Ausgestaltung möglicher regulatorischer Maßnahmen und der Prognose von zu erwartenden Regulierungsfolgen widmen. Unbeachtet blieben Erkenntnisse aus vergleichbaren Sektoren, die bereits seit Jahrzehnten den Gegenstand vergleichbarer Regulierung bilden. Analysiert wird die Erforderlichkeit sektorspezifischer ex-ante Regulierung in der digitalen Ökonomie anhand von Erkenntnissen aus der Regulierung des Telekommunikationssektors in Deutschland und der Schweiz (2004-2020).
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherDigitale Ökonomie; Telekommunikation; Wettbewerbsrecht; Missbrauchskontrolle; Regulierung
dc.titleDigitale Ökonomie: Erforderlichkeit sektorspezifischer ex-ante Regulierung?
dc.title.alternativeErkenntnisse aus der deutschen und schweizerischen Regulierung des Telekommunikationssektors (2004-2020)
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.38107/041
oapen.relation.isPublishedByd0408bce-74b7-4793-a126-7c47e3617d24
oapen.pages394
oapen.place.publicationZurich
dc.abstractotherlanguageWeltweit konzentriert sich die Nachfrage nach digitalen Diensten auf wenige, überaus marktmächtige Unternehmen. International wurde eine wettbewerbspolitische Debatte darüber angestoßen, inwieweit die wettbewerbsrechtliche ex-post Missbrauchskontrolle einer Ergänzung durch regulatorische ex-ante Maßnahmen bedarf. Verschiedene Studien wurden veröffentlicht, die sich der Ausgestaltung möglicher regulatorischer Maßnahmen und der Prognose von zu erwartenden Regulierungsfolgen widmen. Unbeachtet blieben Erkenntnisse aus vergleichbaren Sektoren, die bereits seit Jahrzehnten den Gegenstand vergleichbarer Regulierung bilden. Analysiert wird die Erforderlichkeit sektorspezifischer ex-ante Regulierung in der digitalen Ökonomie anhand von Erkenntnissen aus der Regulierung des Telekommunikationssektors in Deutschland und der Schweiz (2004-2020).


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