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dc.contributor.authorMarusic, Claudia
dc.date.accessioned2025-03-08T02:29:06Z
dc.date.available2025-03-08T02:29:06Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-07-14T15:40:25Z
dc.identifierONIX_20230714_9783658417000_4
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/63905
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/175839
dc.description.abstractIn diesem Open-Access-Buch untersucht Claudia Marusic anhand der Dokumentarischen Methode Handlungsorientierungen von Lehrpersonen aus Schulen mit und ohne personalisierte Lernkonzepte im Umgang mit Unterrichtsstörungen. Treten Störungen im Unterricht auf, sind Lehrpersonen oft gefordert, unter Affekt und Zeitdruck zu handeln. Im Umgang mit Unterrichtsstörungen werden ihre Wahrnehmung und ihr Handeln durch implizite, versteckte Orientierungen beeinflusst. Weiter nehmen unterschiedliche Unterrichtskontexte bzw. didaktische Arrangements eine zentrale Rolle bei der Produktion und Rezeption von Unterrichtsstörungen ein. Rekonstruiert wurden unter anderem drei Typen des Umgangs von Lehrpersonen mit Unterrichtsstörungen. Die Ergebnisse der Studie tragen zur gezielten Reflexion des Umgangs mit Unterrichtsstörungen bei und richten sich sowohl an interessierte Personen aus Forschung und Wissenschaft als auch an Lehrpersonen und Dozierende.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherHandlungsorientierungen
dc.subject.otherUnterrichtsqualität
dc.subject.otherpersonalisiertes Lernen
dc.subject.otherUnterrichtsstörungen
dc.subject.otherLehrer:innenwahrnehmung
dc.subject.otherDokumentarische Methode
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNR Careers guidance::JNRV Industrial or vocational training
dc.titleHandlungsorientierungen von Lehrpersonen im Umgang mit Unterrichtsstörungen
dc.title.alternativeEine Studie mit Lehrpersonen aus Schulen mit und ohne personalisierte Lernkonzepte
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-41700-0
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783658417000
oapen.relation.isbn9783658416997
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.imprintSpringer Fachmedien Wiesbaden
oapen.pages225
oapen.place.publicationWiesbaden
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageIn diesem Open-Access-Buch untersucht Claudia Marusic anhand der Dokumentarischen Methode Handlungsorientierungen von Lehrpersonen aus Schulen mit und ohne personalisierte Lernkonzepte im Umgang mit Unterrichtsstörungen. Treten Störungen im Unterricht auf, sind Lehrpersonen oft gefordert, unter Affekt und Zeitdruck zu handeln. Im Umgang mit Unterrichtsstörungen werden ihre Wahrnehmung und ihr Handeln durch implizite, versteckte Orientierungen beeinflusst. Weiter nehmen unterschiedliche Unterrichtskontexte bzw. didaktische Arrangements eine zentrale Rolle bei der Produktion und Rezeption von Unterrichtsstörungen ein. Rekonstruiert wurden unter anderem drei Typen des Umgangs von Lehrpersonen mit Unterrichtsstörungen. Die Ergebnisse der Studie tragen zur gezielten Reflexion des Umgangs mit Unterrichtsstörungen bei und richten sich sowohl an interessierte Personen aus Forschung und Wissenschaft als auch an Lehrpersonen und Dozierende.


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