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dc.contributor.authorZogg, Fabian
dc.date.accessioned2025-03-08T02:35:49Z
dc.date.available2025-03-08T02:35:49Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-07-08T16:26:29Z
dc.identifierONIX_20240708_9783796549274_296
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91959
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/176016
dc.description.abstractVergil verband seine Eklogen, Georgica und Aeneis so geschickt zu einer Einheit, dass Autoren wie Properz und Ovid bei der Konzeption eigener Gesamtwerke vor einer Herausforderung standen. Daneben sind ab dem 1. Jahrhundert nach Christus angeblich vergilische Jugendwerke bezeugt, die heute mit dem Titel Appendix Vergiliana bezeichnet werden und im Mittelpunkt der Studie stehen. Diese vergilischen iuvenilia bildeten keine konstante Sammlung; vielmehr wurde Vergils Trias im Laufe der Zeit durch unterschiedliche Appendices ergänzt. Dies zeigt sich nicht nur in der antiken und mittelalterlichen Rezeption, sondern auch in den Handschriften selbst. Dank einer neuen Erklärung der komplexen Überlieferung lassen sich die Veränderungen von Vergils Œuvre in diesen materiellen Textzeugen endlich besser verstehen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherVergil
dc.subject.otherAppendix Vergiliana
dc.subject.otherProperz
dc.subject.otherOvid
dc.subject.otherMartial
dc.subject.otherStatius
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DB Ancient, classical and medieval texts
dc.titleVergils Œuvre - Die Trias und ihre Appendices
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.24894/978-3-7965-4927-4
oapen.relation.isPublishedBy25182434-f709-431e-98f5-7f792a3b3380
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783796549274
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBasel
oapen.grant.number10BP12_221856
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageVergil verband seine Eklogen, Georgica und Aeneis so geschickt zu einer Einheit, dass Autoren wie Properz und Ovid bei der Konzeption eigener Gesamtwerke vor einer Herausforderung standen. Daneben sind ab dem 1. Jahrhundert nach Christus angeblich vergilische Jugendwerke bezeugt, die heute mit dem Titel Appendix Vergiliana bezeichnet werden und im Mittelpunkt der Studie stehen. Diese vergilischen iuvenilia bildeten keine konstante Sammlung; vielmehr wurde Vergils Trias im Laufe der Zeit durch unterschiedliche Appendices ergänzt. Dies zeigt sich nicht nur in der antiken und mittelalterlichen Rezeption, sondern auch in den Handschriften selbst. Dank einer neuen Erklärung der komplexen Überlieferung lassen sich die Veränderungen von Vergils Œuvre in diesen materiellen Textzeugen endlich besser verstehen.
dc.grantprojectVergils Oeuvre: Die Trias und ihre Appendices


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