Show simple item record

dc.contributor.authorFreiburghaus, Rahel
dc.date.accessioned2025-03-08T02:39:51Z
dc.date.available2025-03-08T02:39:51Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-07-08T16:25:24Z
dc.identifierONIX_20240708_9783748919483_252
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91915
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/176126
dc.description.abstractNicht nur Verbände lobbyieren, sondern auch Regionen: Ausgehend von der Interessengruppen- und Lobbyingforschung wagt die Autorin eine Neubetrachtung des Föderalismus. Sie setzt beim föderalismustheoretisch herausragenden Mitwirkungspfeiler an („shared rule“), demzufolge sich Gliedstaaten in der Bundespolitik aktiv einbringen müssen. Gestützt auf eine neue, umfassende Datenbasis beleuchtet die Studie sodann, wie sich die 26 Schweizer Kantone gegenüber dem Bund Gehör verschaffen. Althergebrachte Föderalismusinstitutionen wie die Zweite Kammer finden ebenso Beachtung wie neu erprobte, professionalisierte Taktiken des intergouvernementalen Lobbyings. Auch konkrete Pfade zum Erfolg subnationaler Interessenvertretung werden aufgezeigt.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherPolitikwissenschaft
dc.subject.otherKantone
dc.subject.otherFöderalismus
dc.subject.otherLobbying
dc.subject.otherShared Rule
dc.subject.otherSchweiz
dc.subject.otherInteressenvertretung
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government
dc.titleLobbyierende Kantone
dc.title.alternativeSubnationale Interessenvertretung im Schweizer Föderalismus
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.5771/9783748919483
oapen.relation.isPublishedBy20c8b06d-3b2b-4af2-acda-fbcfdfea5744
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783748919483
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBaden-Baden
oapen.grant.number10BP12_223549
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageNicht nur Verbände lobbyieren, sondern auch Regionen: Ausgehend von der Interessengruppen- und Lobbyingforschung wagt die Autorin eine Neubetrachtung des Föderalismus. Sie setzt beim föderalismustheoretisch herausragenden Mitwirkungspfeiler an („shared rule“), demzufolge sich Gliedstaaten in der Bundespolitik aktiv einbringen müssen. Gestützt auf eine neue, umfassende Datenbasis beleuchtet die Studie sodann, wie sich die 26 Schweizer Kantone gegenüber dem Bund Gehör verschaffen. Althergebrachte Föderalismusinstitutionen wie die Zweite Kammer finden ebenso Beachtung wie neu erprobte, professionalisierte Taktiken des intergouvernementalen Lobbyings. Auch konkrete Pfade zum Erfolg subnationaler Interessenvertretung werden aufgezeigt.
dc.grantprojectLobbyierende Kantone. Subnationale Interessenvertretung im Schweizer Föderalismus


Files in this item

FilesSizeFormatView

There are no files associated with this item.

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record