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dc.contributor.authorProskawetz, Franziska Sophie
dc.date.accessioned2025-03-08T02:42:57Z
dc.date.available2025-03-08T02:42:57Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2023-11-21T13:22:55Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/85293
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/176215
dc.description.abstractSocial background determines educational success in Germany. The unequal distribution of educational opportunities is also evident in the area of support for the gifted: although giftedness and intelligence are normally distributed in society, students from less privileged backgrounds are underrepresented in scholarship programmes and support for the gifted. The reasons can be found among teachers who nominate students for support programmes. The study uses the RuhrTalente scholarship programme to analyse how teachers construct scholarship eligibility. From the results, measures can be derived that can contribute to a long-term reduction of educational injustice.
dc.description.abstractSoziale Herkunft entscheidet in Deutschland über den Bildungserfolg. Die ungleiche Verteilung von Bildungschancen zeigt sich auch im Bereich der Begabtenförderung: Obwohl Begabung und Intelligenz in der Gesellschaft normalverteilt sind, sind Schüler:innen aus weniger privilegierten Verhältnissen in Stipendienprogrammen und Begabtenförderungswerken unterrepräsentiert. Ursachen dafür lassen sich bei Lehrkräften ausfindig machen, die Schüler:innen für Förderprogramme nominieren. Die Studie analysiert anhand des Stipendienprogramms RuhrTalente, wie Lehrkräfte Stipendienwürdigkeit konstruieren. Aus den Ergebnissen lassen sich Maßnahmen ableiten, die zu einem langfristigen Abbau von Bildungsungerechtigkeit beitragen können.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherScholarships;Stipendien;scholarship eligibility;Stipendienwürdigkeit;Förderprogramme;support programs;Begabung;giftedness;Schüler*innen;students;Lehrer*innen;teachers;schools serving disadvantages communities;Schulen an sozialräumlich benachteiligten Standorten;Ruhr area;Ruhrgebiet;documentary method of data interpretation;Dokumentarische Methode;qualitativ-rekonstruktive Sozialforschung;qualitative-reconstructive social research
dc.titleWer wird gefördert?
dc.title.alternativeDie Konstruktion von Stipendienwürdigkeit durch Lehrer:innen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3224/96665075
oapen.relation.isPublishedByd4b2aab6-f180-4fdf-9918-e8e7b91d0950
oapen.relation.isbn9783966650755
oapen.imprintBudrich Academic Press
oapen.pages439
dc.abstractotherlanguageSoziale Herkunft entscheidet in Deutschland über den Bildungserfolg. Die ungleiche Verteilung von Bildungschancen zeigt sich auch im Bereich der Begabtenförderung: Obwohl Begabung und Intelligenz in der Gesellschaft normalverteilt sind, sind Schüler:innen aus weniger privilegierten Verhältnissen in Stipendienprogrammen und Begabtenförderungswerken unterrepräsentiert. Ursachen dafür lassen sich bei Lehrkräften ausfindig machen, die Schüler:innen für Förderprogramme nominieren. Die Studie analysiert anhand des Stipendienprogramms RuhrTalente, wie Lehrkräfte Stipendienwürdigkeit konstruieren. Aus den Ergebnissen lassen sich Maßnahmen ableiten, die zu einem langfristigen Abbau von Bildungsungerechtigkeit beitragen können.


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