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dc.contributor.authorBöcker, Julia
dc.date.accessioned2025-03-08T02:46:58Z
dc.date.available2025-03-08T02:46:58Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-26T15:08:39Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779966982_76
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87262
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/176323
dc.description.abstractNach einer Fehl- oder Stillgeburt sind Betroffene mit der Vorstellung konfrontiert, es sei ja noch kein richtiges Kind gewesen, der Verlust sei entsprechend wenig betrauernswert. Julia Böcker geht empirisch der Frage nach, unter welchen Bedingungen es gesellschaftlich als legitim gilt, das vorzeitige Ende einer Schwangerschaft als Tod und Verlust eines Kindes zu behandeln. Im Ergebnis steht die Rekonstruktion subjektiver Verlusterfahrungen im Kontext der kulturellen Ordnungen um körperliche Materialität, medizinisch (un)bestimmtes Leben und soziale Personalität. Deutlich werden der Umgang mit Wissensgrenzen und das Paradox einer subjektverantworteten Trauerkultur in der Gegenwart.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesRandgebiete des Sozialen
dc.rightsopen access
dc.subject.otherTrauer
dc.subject.otherEltern
dc.subject.otherSterben
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherTod
dc.subject.otherWissen
dc.subject.otherSchwangerschaft
dc.subject.otherElternschaft
dc.subject.otherMutterschaft
dc.subject.otherVerlust
dc.subject.otherGrounded Theory
dc.subject.otherTotgeburt
dc.subject.otherTrauerbewältigung
dc.subject.otherUngeborene
dc.subject.otherSchwangerschaftsende
dc.subject.otherSternenkind
dc.subject.otherDeutscher Studienpreis
dc.subject.otherSterneneltern
dc.subject.otherthema EDItEUR::V Health, Relationships and Personal development::VF Family and health::VFJ Coping with / advice about personal, social and health topics::VFJX Coping with / advice about death and bereavement
dc.titleFehlgeburt und Stillgeburt
dc.title.alternativeEine Kultursoziologie der Verlusterfahrung
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779966975
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages336
dc.abstractotherlanguageNach einer Fehl- oder Stillgeburt sind Betroffene mit der Vorstellung konfrontiert, es sei ja noch kein richtiges Kind gewesen, der Verlust sei entsprechend wenig betrauernswert. Julia Böcker geht empirisch der Frage nach, unter welchen Bedingungen es gesellschaftlich als legitim gilt, das vorzeitige Ende einer Schwangerschaft als Tod und Verlust eines Kindes zu behandeln. Im Ergebnis steht die Rekonstruktion subjektiver Verlusterfahrungen im Kontext der kulturellen Ordnungen um körperliche Materialität, medizinisch (un)bestimmtes Leben und soziale Personalität. Deutlich werden der Umgang mit Wissensgrenzen und das Paradox einer subjektverantworteten Trauerkultur in der Gegenwart.


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