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dc.contributor.authorPfäffli, Lea
dc.date.accessioned2025-03-08T02:59:54Z
dc.date.available2025-03-08T02:59:54Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-01-11T10:23:14Z
dc.identifierONIX_20240111_9783593445663_6
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/86489
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/176657
dc.description.abstractAls sich der Wettlauf um Nordwestpassage und Nordpol im frühen 20. Jahrhundert verschärfte, suchte die dänische Administration Grönlands nach Verbündeten. Als Zulieferer kolonialen Wissens rekrutierte sie Schweizer Naturforscher, die sich ihrerseits als nationale Polarhelden vermarkteten. An welche Auflagen waren die Forschungsreisenden aus der Schweiz in der Arktis gebunden? Wie kontrollierte die dänische Handelsgesellschaft den Kontakt der Außenseiter zur lokalen Bevölkerung, den Inuit? Wer finanzierte die Expeditionen? Lea Pfäffli erzählt eine transimperiale Geschichte arktischen Wissens und leuchtet dabei Kolonialreich und Nation neu aus. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesGlobalgeschichte
dc.rightsopen access
dc.subject.otherGeschichte
dc.subject.otherSchweiz
dc.subject.otherGlobalgeschichte
dc.subject.otherDänemark
dc.subject.otherExpedition
dc.subject.otherWissensgeschichte
dc.subject.otherInuit
dc.subject.otherEskimo
dc.subject.otherPolargebiete
dc.subject.otherArktis
dc.subject.otherAlfred de Quervain
dc.subject.otherDänisch-Grönland
dc.subject.othertransimperial
dc.titleArktisches Wissen
dc.title.alternativeSchweizer Expeditionen und dänischer Kolonialhandel in Grönland (1908–1913)
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-44566-3
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isbn9783593513096
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.pages201
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageAls sich der Wettlauf um Nordwestpassage und Nordpol im frühen 20. Jahrhundert verschärfte, suchte die dänische Administration Grönlands nach Verbündeten. Als Zulieferer kolonialen Wissens rekrutierte sie Schweizer Naturforscher, die sich ihrerseits als nationale Polarhelden vermarkteten. An welche Auflagen waren die Forschungsreisenden aus der Schweiz in der Arktis gebunden? Wie kontrollierte die dänische Handelsgesellschaft den Kontakt der Außenseiter zur lokalen Bevölkerung, den Inuit? Wer finanzierte die Expeditionen? Lea Pfäffli erzählt eine transimperiale Geschichte arktischen Wissens und leuchtet dabei Kolonialreich und Nation neu aus. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
dc.grantprojectHelden und Handel. Eine transimperiale Geschichte arktischen Wissens (1908-1913)


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