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dc.contributor.authorSchürch, Caterina Anna
dc.date.accessioned2025-03-08T03:16:08Z
dc.date.available2025-03-08T03:16:08Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-07-08T16:24:33Z
dc.identifierONIX_20240708_9783515135931_227
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/91890
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/177050
dc.description.abstractInterdisziplinäre Forschung ist anspruchsvoll, aber oft der erfolgversprechendste Weg zur Lösung wissenschaftlicher Probleme. Diese Überzeugung setzte sich in den 1920er- und 1930er-Jahren zunehmend durch. Wie kamen Forscher*innen dazu, über die eigenen Fachgrenzen hinaus zu denken und zu arbeiten? Wie fanden sie geeignete Kooperationspartner*innen und wie koordinierten sie ihre unterschiedlichen Ressourcen, Fähigkeiten und Ziele? Diesen Fragen geht Caterina Schürch in vier Fallstudien nach. Wir begegnen Chemiker*innen, die gespannt verfolgten, ob sich Haferkeimlinge krümmen oder Dahlienkreuzungen violette Blüten ausbilden, und Biologen, die Klaffmuscheln mit Fotoplatten verglichen oder an Wasserflöhen elektrohistologische Färbemethoden entwickelten. Schürch analysiert das Vorgehen dieser Forscher*innen vor dem Hintergrund neuerer philosophischer Thesen zur Aufklärung biologischer Mechanismen. Ihre Aufarbeitung der konzeptionellen, materiellen und methodologischen Grundlagen der Projekte ermöglicht ein besseres Verständnis der Attraktivitat und der Herausforderungen der Forschung an der Schnittstelle von Biologie, Physik und Chemie in der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherMechanismen
dc.subject.otherInterdisziplinarität
dc.subject.otherBiochemie
dc.subject.otherBiophysik
dc.subject.otherExperimente
dc.subject.otherthema EDItEUR::G Reference, Information and Interdisciplinary subjects::GT Interdisciplinary studies::GTM Regional / International studies
dc.titleVerbindende Mechanismen: Disziplinenubergreifende Erforschung biochemischer und biophysikalischer Vorgänge im fruhen 20. Jahrhundert
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.25162/9783515135931
oapen.relation.isPublishedBy33fecb33-e7c4-4fc8-96b0-7ba2fccafba9
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783515135931
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationStuttgart
oapen.grant.number10BP12_221721
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageInterdisziplinäre Forschung ist anspruchsvoll, aber oft der erfolgversprechendste Weg zur Lösung wissenschaftlicher Probleme. Diese Überzeugung setzte sich in den 1920er- und 1930er-Jahren zunehmend durch. Wie kamen Forscher*innen dazu, über die eigenen Fachgrenzen hinaus zu denken und zu arbeiten? Wie fanden sie geeignete Kooperationspartner*innen und wie koordinierten sie ihre unterschiedlichen Ressourcen, Fähigkeiten und Ziele? Diesen Fragen geht Caterina Schürch in vier Fallstudien nach. Wir begegnen Chemiker*innen, die gespannt verfolgten, ob sich Haferkeimlinge krümmen oder Dahlienkreuzungen violette Blüten ausbilden, und Biologen, die Klaffmuscheln mit Fotoplatten verglichen oder an Wasserflöhen elektrohistologische Färbemethoden entwickelten. Schürch analysiert das Vorgehen dieser Forscher*innen vor dem Hintergrund neuerer philosophischer Thesen zur Aufklärung biologischer Mechanismen. Ihre Aufarbeitung der konzeptionellen, materiellen und methodologischen Grundlagen der Projekte ermöglicht ein besseres Verständnis der Attraktivitat und der Herausforderungen der Forschung an der Schnittstelle von Biologie, Physik und Chemie in der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts.
dc.grantprojectDie Suche nach fundamentalen physiologischen Mechanismen. Kooperationen zwischen Biologie, Physik und Chemie, 1918-1939


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