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dc.contributor.authorBeaufaÿs, Sandra
dc.date.accessioned2025-03-08T03:43:21Z
dc.date.available2025-03-08T03:43:21Z
dc.date.issued2003
dc.date.submitted2020-02-11 03:00:26
dc.date.submitted2020-04-01T08:50:58Z
dc.identifier1007396
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/22766
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/177719
dc.description.abstract»Gute Wissenschaftler«, so wird gemeinhin angenommen, entstehen allein durch ihre individuelle Leistung. Diese auf einer empirischen Untersuchung basierende Studie setzt dagegen die These, dass Leistung nicht unabhängig von der Anerkennung der im wissenschaftlichen Feld etablierten Akteure als funktionales, »objektives« Prinzip existiert, sondern innerhalb sozialer Prozesse individuell zugeschrieben und hergestellt wird. Vor diesem Hintergrund wird auch die Frage beleuchtet, wie es dazu kommt, dass wesentlich mehr männliche als weibliche Aspiranten die akademische Karriere fortsetzen. Der Blick richtet sich dabei weder auf »subjektive Laufbahnen« noch auf »objektive Strukturen«. Untersucht wird vielmehr die alltägliche Praxis des wissenschaftlichen Feldes, die sich im praktischen Sinn, der illusio der Akteure, widerspiegelt. Damit schließt die Studie an Pierre Bourdieus Untersuchungen des wissenschaftlichen Feldes an und ergänzt diese um neue Gesichtspunkte.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSozialtheorie
dc.rightsopen access
dc.subject.otherWissenschaftsforschung
dc.subject.otherGeschlechterforschung
dc.subject.otherWissenschaft(ler)
dc.subject.otherHabitus
dc.subject.otherPierre Bourdieu
dc.subject.otherWissenschaft
dc.subject.otherGender
dc.subject.otherWissenschaftssoziologie
dc.subject.otherGender Studies
dc.subject.otherSoziologische Theorie
dc.subject.otherSoziologie
dc.subject.otherScience
dc.subject.otherSociology of Science
dc.subject.otherSociological Theory
dc.subject.otherSociology
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology
dc.titleWie werden Wissenschaftler gemacht?
dc.title.alternativeBeobachtungen zur wechselseitigen Konstitution von Geschlecht und Wissenschaft
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839401576
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783899421576
oapen.pages300
oapen.place.publicationBielefeld


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