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dc.contributor.authorElsner, Beatrix,
dc.date.accessioned2025-03-08T03:51:00Z
dc.date.available2025-03-08T03:51:00Z
dc.date.issued2008
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-26 15:25:55
dc.date.submitted2020-04-01T14:15:20Z
dc.identifier610227
dc.identifierOCN: 808383277
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32623
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/177920
dc.description.abstractA German-Dutch comparative analysis in criminology on law, state-law and police-law aspects.
dc.description.abstractDie Untersuchung setzt bei dem Problem der Folgenbewältigung justizieller Überlastung im deutschen Strafverfahren an. Als Ausweg aus der bestehenden Arbeitsüberlastung der Gerichte und Staatsanwaltschaften durch die steigende Zahl aburteilungsfähiger Strafverfahren bietet sich an, Kompetenzen der Staatsanwaltschaft im Kleinkriminalitätsbereich auf die Polizei zu übertragen. Dadurch könnten für die Staatsanwaltschaften mehr Arbeitskapazitäten im Bereich schwerer Kriminalität entstehen. So befasst sich die Arbeit mit dem Zusammenspiel zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei im Bereich der Straftatenermittlung wie auch der verfahrensbeendenden Entscheidungen im deutschen und niederländischen Strafverfahren. Sie mündet in einen am niederländischen Strafverfahren orientierten Gesetzesvorschlag, der es im Bereich von Bagatellkriminalität erlaubt, der Polizei die Befugnis zur Verfahrensbeendigung mit einer Geldauflage zu übertragen. Die Autorin ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Kriminalwissenschaften - Abteilung für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug - der Georg-August-Universität Göttingen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherpolice
dc.subject.otherstate law
dc.subject.otherlaw
dc.subject.otherprosecution
dc.subject.othercriminology
dc.subject.otherErmittlungsverfahren
dc.subject.otherPolizei
dc.subject.otherStaatsanwaltschaft
dc.subject.otherStrafprozessordnung (Deutschland)
dc.subject.otherStrafprozessrecht
dc.subject.otherZahlzeichen
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNF Criminal law: procedure and offences
dc.titleEntlastung der Staatsanwaltschaft durch mehr Kompetenzen für die Polizei? - eine deutsch-niederländisch vergleichende Analyse in rechtlicher und rechtstatsächlicher Hinsicht
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2008-176
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783940344595
dc.abstractotherlanguageDie Untersuchung setzt bei dem Problem der Folgenbewältigung justizieller Überlastung im deutschen Strafverfahren an. Als Ausweg aus der bestehenden Arbeitsüberlastung der Gerichte und Staatsanwaltschaften durch die steigende Zahl aburteilungsfähiger Strafverfahren bietet sich an, Kompetenzen der Staatsanwaltschaft im Kleinkriminalitätsbereich auf die Polizei zu übertragen. Dadurch könnten für die Staatsanwaltschaften mehr Arbeitskapazitäten im Bereich schwerer Kriminalität entstehen. So befasst sich die Arbeit mit dem Zusammenspiel zwischen Staatsanwaltschaft und Polizei im Bereich der Straftatenermittlung wie auch der verfahrensbeendenden Entscheidungen im deutschen und niederländischen Strafverfahren. Sie mündet in einen am niederländischen Strafverfahren orientierten Gesetzesvorschlag, der es im Bereich von Bagatellkriminalität erlaubt, der Polizei die Befugnis zur Verfahrensbeendigung mit einer Geldauflage zu übertragen. Die Autorin ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Kriminalwissenschaften - Abteilung für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug - der Georg-August-Universität Göttingen.


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