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dc.contributor.authorDecurtins, Laura
dc.date.accessioned2025-03-08T03:55:45Z
dc.date.available2025-03-08T03:55:45Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2020-08-25T12:12:40Z
dc.identifierONIX_20200825_9783034015011_17
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/41446
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/178049
dc.description.abstractFür die Bündnerromanen ist die musica rumantscha viel mehr als eine Kunstform, sie ist Identität. Denn die musica rumantscha klingt nicht nur, sie lebt auch von der Sprache, vermittelt den soziohistorischen Kontext und erschafft die Imagination einer kulturellen Gemeinschaft. Diese musikalische Selbstfindung Romanischbündens, die ebenso eine ständige Erfindung ist, verdichtet sich im oft gehörten Appell: «Chantai rumantsch!» Das vorliegende Buch gibt erstmals einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Bedeutung der musica rumantscha. Es spannt einen weiten Bogen vom ersten gedruckten Gesangbuch von 1562 bis heute und zeigt dabei, wie in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche die musica rumantscha als Ausdruck einer «bündnerromanischen Seele» ideologisch aufgeladen wurde und wie sie noch heute als Stifterin von Gemeinschaft und Identität wahrgenommen wird.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherMusikgeschichte
dc.subject.otherRomanischbünden
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CF Linguistics::CFF Historical and comparative linguistics
dc.titleChantai rumantsch! Zur musikalischen Selbst(er)findung Romanischbündens
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.33057/chronos.1501
oapen.relation.isPublishedBya4deb45a-4c15-4ebf-9dbf-bac60653cc71
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationZürich
oapen.grant.number10BP12_186522
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageFür die Bündnerromanen ist die musica rumantscha viel mehr als eine Kunstform, sie ist Identität. Denn die musica rumantscha klingt nicht nur, sie lebt auch von der Sprache, vermittelt den soziohistorischen Kontext und erschafft die Imagination einer kulturellen Gemeinschaft. Diese musikalische Selbstfindung Romanischbündens, die ebenso eine ständige Erfindung ist, verdichtet sich im oft gehörten Appell: «Chantai rumantsch!» Das vorliegende Buch gibt erstmals einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Bedeutung der musica rumantscha. Es spannt einen weiten Bogen vom ersten gedruckten Gesangbuch von 1562 bis heute und zeigt dabei, wie in Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche die musica rumantscha als Ausdruck einer «bündnerromanischen Seele» ideologisch aufgeladen wurde und wie sie noch heute als Stifterin von Gemeinschaft und Identität wahrgenommen wird.
dc.grantprojectChantai rumantsch! Zur musikalischen Selbst(er)findung Romanischbündens


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