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dc.contributor.authorReitmaier-Naef, Leandra
dc.date.accessioned2025-03-08T04:08:46Z
dc.date.available2025-03-08T04:08:46Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2024-07-08T16:27:45Z
dc.identifierONIX_20240708_9783969550076_346
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/92009
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/178428
dc.description.abstractDas inneralpine Tal Oberhalbstein ist seit langem als bronzezeitliche Siedlungskammer und urgeschichtliche Montanlandschaft bekannt. Systematische montanarchäologische Untersuchungen haben nun mehrere urgeschichtliche Gruben sowie knapp 90 Schmelzplätze ans Licht gebracht. Umfangreiche Serien absoluter Datierungen zeigen, dass die Kupferproduktion in zwei Hauptphasen zu unterteilen ist: eine spätbronzezeitliche (11. Jh. v.Chr.) und eine ältereisenzeitliche (7. Jh. v.Chr.). Die vorliegende Arbeit widmet sich neben der summarischen Vorlage der montanarchäologischen Befunde insbesondere der detaillierten Entschlüsselung der Prozesstechnologie. Anhand von typologischen, morphologischen und archäometrischen Untersuchungen an Verhüttungsschlacken sowie Erzanalysen wird die Prozesskette vom Erzabbau über die bislang nur in Spuren bekannte Aufbereitung bis hin zur Verhüttung nachgezeichnet. Die Publikation verfügt über einen umfangreichen Forschungsdaten-Anhang.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherMontanarchäologie
dc.subject.otherKupfermetallurgie
dc.subject.otherSpätbronzezeit
dc.subject.otherÄltere Eisenzeit
dc.subject.otherZentralalpenraum
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NK Archaeology::NKD Archaeology by period / region
dc.titleDie prähistorische Kupferproduktion im Oberhalbstein (Graubünden, Schweiz)
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.46586/dbm.202
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783969550076
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationBochum
oapen.grant.number10BP12_206259
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDas inneralpine Tal Oberhalbstein ist seit langem als bronzezeitliche Siedlungskammer und urgeschichtliche Montanlandschaft bekannt. Systematische montanarchäologische Untersuchungen haben nun mehrere urgeschichtliche Gruben sowie knapp 90 Schmelzplätze ans Licht gebracht. Umfangreiche Serien absoluter Datierungen zeigen, dass die Kupferproduktion in zwei Hauptphasen zu unterteilen ist: eine spätbronzezeitliche (11. Jh. v.Chr.) und eine ältereisenzeitliche (7. Jh. v.Chr.). Die vorliegende Arbeit widmet sich neben der summarischen Vorlage der montanarchäologischen Befunde insbesondere der detaillierten Entschlüsselung der Prozesstechnologie. Anhand von typologischen, morphologischen und archäometrischen Untersuchungen an Verhüttungsschlacken sowie Erzanalysen wird die Prozesskette vom Erzabbau über die bislang nur in Spuren bekannte Aufbereitung bis hin zur Verhüttung nachgezeichnet. Die Publikation verfügt über einen umfangreichen Forschungsdaten-Anhang.
dc.grantprojectVom Erz zum Metall - die chaîne opératoire der prähistorischen Kupfergewinnung im Oberhalbstein GR


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