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dc.contributor.authorRybakov, Alexei
dc.date.accessioned2025-03-08T04:24:52Z
dc.date.available2025-03-08T04:24:52Z
dc.date.issued2000
dc.date.submitted2019-01-10 23:55
dc.date.submitted2020-01-09 14:22:37
dc.date.submitted2020-04-01T11:02:21Z
dc.identifier1003915
dc.identifierOCN: 1083016011
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/26172
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/179134
dc.description.abstractThis work originated from a (seemingly) simple question, but at the same time it tries to discuss a general problem. The question is: where does the plot of the "Wilhelm Meister apprenticeship" actually take place? Is it a "real" world, a world that we "know otherwise" or, given the time gap that separates us from this world, we also use other, non-literary, and in any case, non-work, means (for example, with the help of historical research) can open up to us? Can we even speak of a "reality in itself"? Or has she become questionable to us? Or do we only see a - concept in it? The latter is the case for this work.
dc.description.abstractDiese Arbeit ist aus einer (scheinbar) einfachen Frage entstanden, zugleich aber versucht sie, ein allgemeines Problem zu erörtern. Die Frage lautet: Wo spielt sich eigentlich die Handlung der "Wilhelm Meisters Lehrjahre" ab? Ist es eine "wirkliche" Welt, eine Welt also, die wir "sonst auch kennen" oder - angesichts des zeitlichen Abstandes, der uns von dieser Welt trennt - die wir auch mit anderen, nicht literarischen, auf jeden Fall außerhalb des Werkes selbstliegenden Mitteln (etwa mit Hilfe der historischen Forschung) uns erschließen können? Können wir noch von einer "Wirklichkeit an sich" überhaupt reden? Oder ist sie uns fragwürdig geworden? Oder sehen wir darin eben nur einen - Begriff? Das letztere ist für diese Arbeit der Fall.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSlavistische Beitraege
dc.rightsopen access
dc.subject.otherGerman literature
dc.subject.otherRussian literature
dc.subject.othermodern worldview
dc.subject.otherDas Bürgerliche
dc.subject.otherDeutsche
dc.subject.otherEntstehung
dc.subject.otherEugen
dc.subject.otherIdeal und Utopie
dc.subject.otherLehrjahre
dc.subject.otherLiteratur
dc.subject.otherMeisters
dc.subject.otherModerne
dc.subject.othermodernen
dc.subject.otherOnegin
dc.subject.otherRealismus
dc.subject.otherrussische
dc.subject.otherRybakov
dc.subject.otherSchwelle
dc.subject.otherWeltbild der Moderne
dc.subject.otherWeltbildes
dc.subject.otherWilhelm
dc.subject.otherWirklichkeit als Vorstellung
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies
dc.titleDeutsche und russische Literatur an der Schwelle zur Moderne
dc.title.alternative"Wilhelm Meisters Lehrjahre" und "Eugen Onegin". Zur Entstehung des modernen Weltbildes
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b12633
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.relation.isbn9783954790463
oapen.pages251
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber392
dc.abstractotherlanguageDiese Arbeit ist aus einer (scheinbar) einfachen Frage entstanden, zugleich aber versucht sie, ein allgemeines Problem zu erörtern. Die Frage lautet: Wo spielt sich eigentlich die Handlung der "Wilhelm Meisters Lehrjahre" ab? Ist es eine "wirkliche" Welt, eine Welt also, die wir "sonst auch kennen" oder - angesichts des zeitlichen Abstandes, der uns von dieser Welt trennt - die wir auch mit anderen, nicht literarischen, auf jeden Fall außerhalb des Werkes selbstliegenden Mitteln (etwa mit Hilfe der historischen Forschung) uns erschließen können? Können wir noch von einer "Wirklichkeit an sich" überhaupt reden? Oder ist sie uns fragwürdig geworden? Oder sehen wir darin eben nur einen - Begriff? Das letztere ist für diese Arbeit der Fall.


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