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dc.contributor.authorBorn, Stefan
dc.date.accessioned2025-03-08T04:35:51Z
dc.date.available2025-03-08T04:35:51Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2022-07-06T09:20:51Z
dc.identifierONIX_20220706_9783631879115_6
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/57180
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/179547
dc.description.abstractDie Didaktik hat bis heute ein schwieriges Verhältnis zu Humor und Komik. Das Buch legt historisch dar, wie Schüler*innen einerseits immer vermittelt werden sollte, bestimmte Weisen zu urteilen und handeln „ernst zu nehmen", womit andererseits aber auch immer die Ausgrenzung anderer Formen von Subjektivität als „unernst" einherging. Während die Didaktik des Deutschunterrichts ein Interesse an der Kultivierung bestimmter Formen des Humors hatte, wurden andere Formen als zynisch oder frech verworfen. In der Untersuchung wird rekonstruiert, auf welchen Grundlagen solche Grenzziehungen vorgenommen wurden. Dabei werden die Umrisse einer Ideen- und Programmgeschichte des Deutschunterrichts sichtbar, die mit systematischen Überlegungen zur Didaktik des Komischen verbunden wird.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesBeitraege zur Geschichte des Deutschunterrichts
dc.rightsopen access
dc.subject.otherBorn
dc.subject.otherChristian
dc.subject.otherDawidowski
dc.subject.otherDeutschunterrichts
dc.subject.otherDidaktiken
dc.subject.otherGeschichte
dc.subject.otherHumorvermittlung
dc.subject.otherKomischen
dc.subject.otherMichael
dc.subject.otherRücker
dc.subject.otherStefan
dc.titleDidaktiken des Komischen
dc.title.alternativeZur Humorvermittlung in der Geschichte des Deutschunterrichts
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b19790
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.relation.isbn9783631879115
oapen.relation.isbn9783631879122
oapen.relation.isbn9783631874981
oapen.collectionDFG Open Access Publication Funding
oapen.pages342
oapen.place.publicationBern
dc.relationisFundedByDeutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)
dc.seriesnumber77
dc.abstractotherlanguageDie Didaktik hat bis heute ein schwieriges Verhältnis zu Humor und Komik. Das Buch legt historisch dar, wie Schüler*innen einerseits immer vermittelt werden sollte, bestimmte Weisen zu urteilen und handeln „ernst zu nehmen", womit andererseits aber auch immer die Ausgrenzung anderer Formen von Subjektivität als „unernst" einherging. Während die Didaktik des Deutschunterrichts ein Interesse an der Kultivierung bestimmter Formen des Humors hatte, wurden andere Formen als zynisch oder frech verworfen. In der Untersuchung wird rekonstruiert, auf welchen Grundlagen solche Grenzziehungen vorgenommen wurden. Dabei werden die Umrisse einer Ideen- und Programmgeschichte des Deutschunterrichts sichtbar, die mit systematischen Überlegungen zur Didaktik des Komischen verbunden wird.


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