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dc.contributor.authorHauswald, Rico
dc.date.accessioned2025-03-08T04:38:53Z
dc.date.available2025-03-08T04:38:53Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-05-23T07:48:14Z
dc.identifierONIX_20240523_9783662687505_42
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/90463
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/179699
dc.description.abstractDas primäre Ziel dieses Open-Access-Buches besteht in der Entwicklung einer Theorie pluraler epistemischer Autoritäten. Epistemische Autoritäten spielen in unserer durch Spezialisierung geprägten und hochgradig arbeitsteilig organisierten modernen „Informations-“ oder „Wissensgesellschaft“ eine zentrale Rolle. Die Philosophie hat diesem Umstand in den letzten Jahren durch eine zunehmend intensive Diskussion Rechnung getragen. Ein entscheidendes Defizit dieser Debatte besteht nach Diagnose des Autors allerdings darin, dass sie sich fast ausschließlich auf individuelle epistemische Autoritäten konzentriert hat. In unserer epistemischen Praxis sind plurale epistemische Autoritäten – d.h. wissenschaftliche Gemeinschaften, Expertengremien, Geschworenenjurys usw. – aber mindestens genauso bedeutsam. Wir berufen uns auf „wissenschaftlichen Konsens“, orientieren uns an „herrschenden Meinungen“ usw. und stützen uns damit auf plurale epistemische Autoritäten. Das Buch möchte die Potentiale, aber auch die Herausforderungen und Fallstricke analysieren, die diese Praxis des Sich-Stützens auf plurale epistemische Autoritäten mit sich bringt.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherWissenschaftlicher Konsens
dc.subject.otherWissensgesellschaft
dc.subject.otherEpistemische Autorität
dc.subject.otherSoziale Erkenntnistheorie
dc.subject.otherEpistemische Arbeitsteilung
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDT Topics in philosophy::QDTK Philosophy: epistemology and theory of knowledge
dc.titleEpistemische Autoritäten
dc.title.alternativeIndividuelle und plurale
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-662-68750-5
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedBy17193090-294b-459a-9b54-2a82f0a38b3f
oapen.relation.isbn9783662687505
oapen.relation.isbn9783662687499
oapen.imprintJ.B. Metzler
oapen.pages341
oapen.place.publicationBerlin, Heidelberg
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy17193090-294b-459a-9b54-2a82f0a38b3f
dc.abstractotherlanguageDas primäre Ziel dieses Open-Access-Buches besteht in der Entwicklung einer Theorie pluraler epistemischer Autoritäten. Epistemische Autoritäten spielen in unserer durch Spezialisierung geprägten und hochgradig arbeitsteilig organisierten modernen „Informations-“ oder „Wissensgesellschaft“ eine zentrale Rolle. Die Philosophie hat diesem Umstand in den letzten Jahren durch eine zunehmend intensive Diskussion Rechnung getragen. Ein entscheidendes Defizit dieser Debatte besteht nach Diagnose des Autors allerdings darin, dass sie sich fast ausschließlich auf individuelle epistemische Autoritäten konzentriert hat. In unserer epistemischen Praxis sind plurale epistemische Autoritäten – d.h. wissenschaftliche Gemeinschaften, Expertengremien, Geschworenenjurys usw. – aber mindestens genauso bedeutsam. Wir berufen uns auf „wissenschaftlichen Konsens“, orientieren uns an „herrschenden Meinungen“ usw. und stützen uns damit auf plurale epistemische Autoritäten. Das Buch möchte die Potentiale, aber auch die Herausforderungen und Fallstricke analysieren, die diese Praxis des Sich-Stützens auf plurale epistemische Autoritäten mit sich bringt.


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