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dc.contributor.authorBora, Alfons
dc.date.accessioned2025-03-08T04:44:13Z
dc.date.available2025-03-08T04:44:13Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2023-06-20T10:30:22Z
dc.identifierONIX_20230620_9783658411411_40
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/63598
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/179950
dc.description.abstractDieses Open-Access-Buch stellt einen theoriegeschichtlich fundierten Entwurf einer responsiven Rechtssoziologie dar. Er beruht auf der in der rechtssoziologischen Forschung gewonnenen Überzeugung, dass die Soziologie mehr über das Recht zu sagen hat, als sich an ihrer disziplinären Oberfläche erkennen lässt und als sie sich in ihren Selbstbeschreibungen zubilligt. Responsive Rechtssoziologie kann, so die These, als rechtssoziologischer Praxisdiskurs auf Grundlage wissenschaftlicher Autonomie der Soziologie formuliert werden. Responsivität bezeichnet dann eine Form von Interdisziplinarität, die nicht auf die bloße Aufnahme soziologischer Erkenntnisse durch die Jurisprudenz hinausläuft, sondern eine symmetrische Anlage der wechselseitigen Beziehungen ins Auge fasst. ; Dieses Open-Access-Buch stellt einen theoriegeschichtlich fundierten Entwurf einer responsiven Rechtssoziologie dar. Er beruht auf der in der rechtssoziologischen Forschung gewonnenen Überzeugung, dass die Soziologie mehr über das Recht zu sagen hat, als sich an ihrer disziplinären Oberfläche erkennen lässt und als sie sich in ihren Selbstbeschreibungen zubilligt. Responsive Rechtssoziologie kann, so die These, als rechtssoziologischer Praxisdiskurs auf Grundlage wissenschaftlicher Autonomie der Soziologie formuliert werden. Responsivität bezeichnet dann eine Form von Interdisziplinarität, die nicht auf die bloße Aufnahme soziologischer Erkenntnisse durch die Jurisprudenz hinausläuft, sondern eine symmetrische Anlage der wechselseitigen Beziehungen ins Auge fasst.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherRechtssoziologie
dc.subject.otherNiklas Luhmann
dc.subject.otherPolitische Inklusion
dc.subject.otherRechtspoiesis
dc.subject.otherRechtsnorm
dc.subject.otherNormativität
dc.subject.otherRechtspolitik
dc.subject.otherÖffentlichkeitsbeteiligung im Recht
dc.subject.otherRegulierung
dc.subject.otherGouvernance
dc.subject.otherTechnikregulierung
dc.subject.otherÖkologie
dc.subject.otherVersozialwissenschaftlichung der Jurisprudenz
dc.subject.otherRechtstatsachenforschung
dc.subject.otherSystemtheorie
dc.subject.otherInterdisziplinarität
dc.subject.otherRechtswissenschaftlich motivierte soziologische Theorie
dc.subject.otherSocial Engineering
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LA Jurisprudence and general issues::LAQ Law and society, sociology of law
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology
dc.titleResponsive Rechtssoziologie – Theoriegeschichte in systematischer Absicht
dc.title.alternativeSoziologische Theorie des Rechts 1
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1007/978-3-658-41141-1
oapen.relation.isPublishedBy9fa3421d-f917-4153-b9ab-fc337c396b5a
oapen.relation.isFundedBy6f87085c-6e45-4647-b9d8-4abddb971eff
oapen.relation.isFundedBy9205ce14-724e-4a85-a419-56de0143036a
oapen.relation.isbn9783658411411
oapen.relation.isbn9783658411404
oapen.imprintSpringer Fachmedien Wiesbaden
oapen.pages368
oapen.place.publicationWiesbaden
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy9205ce14-724e-4a85-a419-56de0143036a
dc.abstractotherlanguageDieses Open-Access-Buch stellt einen theoriegeschichtlich fundierten Entwurf einer responsiven Rechtssoziologie dar. Er beruht auf der in der rechtssoziologischen Forschung gewonnenen Überzeugung, dass die Soziologie mehr über das Recht zu sagen hat, als sich an ihrer disziplinären Oberfläche erkennen lässt und als sie sich in ihren Selbstbeschreibungen zubilligt. Responsive Rechtssoziologie kann, so die These, als rechtssoziologischer Praxisdiskurs auf Grundlage wissenschaftlicher Autonomie der Soziologie formuliert werden. Responsivität bezeichnet dann eine Form von Interdisziplinarität, die nicht auf die bloße Aufnahme soziologischer Erkenntnisse durch die Jurisprudenz hinausläuft, sondern eine symmetrische Anlage der wechselseitigen Beziehungen ins Auge fasst. ; Dieses Open-Access-Buch stellt einen theoriegeschichtlich fundierten Entwurf einer responsiven Rechtssoziologie dar. Er beruht auf der in der rechtssoziologischen Forschung gewonnenen Überzeugung, dass die Soziologie mehr über das Recht zu sagen hat, als sich an ihrer disziplinären Oberfläche erkennen lässt und als sie sich in ihren Selbstbeschreibungen zubilligt. Responsive Rechtssoziologie kann, so die These, als rechtssoziologischer Praxisdiskurs auf Grundlage wissenschaftlicher Autonomie der Soziologie formuliert werden. Responsivität bezeichnet dann eine Form von Interdisziplinarität, die nicht auf die bloße Aufnahme soziologischer Erkenntnisse durch die Jurisprudenz hinausläuft, sondern eine symmetrische Anlage der wechselseitigen Beziehungen ins Auge fasst.


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