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dc.contributor.authorBallhausen, Benedikt
dc.date.accessioned2025-03-08T04:45:47Z
dc.date.available2025-03-08T04:45:47Z
dc.date.issued2013
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-27 16:18:13
dc.date.submitted2020-04-01T14:15:41Z
dc.identifier610210
dc.identifierOCN: 881120918
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32640
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/180023
dc.description.abstractModern medicine is increasingly characterised by the division of labour. Therefore, this process as well as the concepts of delegation and substitution need to be clarified on a juridical basis. Accordingly, this dissertation is an approach to answer relevant questions of medical law, such as: Which concrete medical processes can be carried out based on the division of labour without risking legal steps regarding liability or pay to be taken? Based on distinct principles of medical law, the author thus develops a systematic framework for the division of medical labour. In this regard, an applicable and simultaneously docmatically substantiated method is focussed.
dc.description.abstractDie moderne Medizin ist zunehmend geprägt von arbeitsteiligen Prozessen. Was aber genau versteht das Arztrecht unter Arbeitsteilung, Delegation oder Substitution? Welche Tätigkeiten können im Einzelfall konkret arbeitsteilig durchgeführt werden, ohne dass sich der Arzt vergütungs- und haftungsrechtlichen Risiken aussetzt? Diese Arbeit versucht auf diese drängenden Fragen des Arztrechts Antworten zu geben. Dabei entwickelt der Autor basierend auf den von ihm herausgearbeiteten arztrechtlichen Prinzipien eine systematische Grenze der arbeitsteiligen Medizin. In diesem Grenzsystem liegt zugleich ein Beitrag zur aktuell im Zuge des Patientenrechtegesetzes fortschreitenden privatrechtsdogmatischen Integration des Arztrechts. Ferner wird dieses System anhand von ausgewählten Einzelfragen des Arztvergütungs- und Arzthaftungsrechts überprüft und weiterentwickelt. Auf diese Weise soll ein praxistauglicher und gleichzeitig dogmatisch abgesicherter Lösungsansatz für die Grenze der arbeitsteiligen Medizin präsentiert werden.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherMedical Law
dc.subject.otherArbeitsteilung
dc.subject.otherArzt
dc.subject.otherBundesgerichtshof
dc.subject.otherBürgerliches Gesetzbuch
dc.subject.otherMedizinrecht (Deutschland)
dc.subject.otherNeue Juristische Wochenschrift
dc.subject.otherPatient
dc.subject.otherRechtsgut
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNT Social law and Medical law::LNTM Medical and healthcare law
dc.titleDas arztrechtliche System als Grenze der arbeitsteiligen Medizin
dc.title.alternativezugleich ein Beitrag zur privatrechtsdogmatischen Integration des Arztrechts
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2013-151
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
dc.abstractotherlanguageDie moderne Medizin ist zunehmend geprägt von arbeitsteiligen Prozessen. Was aber genau versteht das Arztrecht unter Arbeitsteilung, Delegation oder Substitution? Welche Tätigkeiten können im Einzelfall konkret arbeitsteilig durchgeführt werden, ohne dass sich der Arzt vergütungs- und haftungsrechtlichen Risiken aussetzt? Diese Arbeit versucht auf diese drängenden Fragen des Arztrechts Antworten zu geben. Dabei entwickelt der Autor basierend auf den von ihm herausgearbeiteten arztrechtlichen Prinzipien eine systematische Grenze der arbeitsteiligen Medizin. In diesem Grenzsystem liegt zugleich ein Beitrag zur aktuell im Zuge des Patientenrechtegesetzes fortschreitenden privatrechtsdogmatischen Integration des Arztrechts. Ferner wird dieses System anhand von ausgewählten Einzelfragen des Arztvergütungs- und Arzthaftungsrechts überprüft und weiterentwickelt. Auf diese Weise soll ein praxistauglicher und gleichzeitig dogmatisch abgesicherter Lösungsansatz für die Grenze der arbeitsteiligen Medizin präsentiert werden.


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