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dc.contributor.authorWalpuski, Volker Jörn
dc.date.accessioned2025-03-08T04:48:14Z
dc.date.available2025-03-08T04:48:14Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-26T15:09:39Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779976776_135
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87321
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/180140
dc.description.abstractDie Niederländerin Cora Baltussen (1912–2005) war in den 1960er Jahren eine wichtige Pionierin für die Supervision im katholischen Milieu der Bundesrepublik. Sie lehrte an der Akademie für Jugendfragen in Münster. Anhand ihres Lebensverlaufs untersucht diese Arbeit ideengeschichtlich und transnational aus der Akteursperspektive, wie sich die Supervision bis etwa 1970 entwickelte. Besondere Berücksichtigung findet dabei erstmalig der katholische Kontext mit seinem theologischen und anthropologischen Einfluss auf das Supervisionsverständnis. Ferner werden Bezüge zu sozialen Bewegungen hergestellt.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Soziale Arbeit
dc.rightsopen access
dc.subject.otherSoziale Arbeit
dc.subject.otherReligiosität
dc.subject.otherProfessionalisierung
dc.subject.otherSoziale Bewegungen
dc.subject.otherSupervision
dc.subject.otherTheologie
dc.subject.otherBRD
dc.subject.otherKatholizismus
dc.subject.otherLebensverlauf
dc.subject.otherCora Baltussen
dc.subject.otherEinzelfälle
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNC Educational psychology
dc.titleZwischen Restauration und Inneren Reformen
dc.title.alternativeCora Baltussens transnational kontextualisiertes Leben und Wirken als Beitrag zur Entwicklung der Supervision in der Bundesrepublik Deutschland in den 1960er Jahren
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.relation.isbn9783779976769
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages681
dc.abstractotherlanguageDie Niederländerin Cora Baltussen (1912–2005) war in den 1960er Jahren eine wichtige Pionierin für die Supervision im katholischen Milieu der Bundesrepublik. Sie lehrte an der Akademie für Jugendfragen in Münster. Anhand ihres Lebensverlaufs untersucht diese Arbeit ideengeschichtlich und transnational aus der Akteursperspektive, wie sich die Supervision bis etwa 1970 entwickelte. Besondere Berücksichtigung findet dabei erstmalig der katholische Kontext mit seinem theologischen und anthropologischen Einfluss auf das Supervisionsverständnis. Ferner werden Bezüge zu sozialen Bewegungen hergestellt.


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