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dc.contributor.authorFelsch-Klotz, Annamarie,
dc.date.accessioned2025-03-08T04:50:29Z
dc.date.available2025-03-08T04:50:29Z
dc.date.issued2009
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-26 15:38:10
dc.date.submitted2020-04-01T14:11:49Z
dc.identifier610353
dc.identifierOCN: 847884936
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32497
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/180246
dc.description.abstractToday, detailed reports of travellers, traders and diplomats are interesting and often pleasurable sources for the conditions in Central Greece. This book shows how the landscapes of Phokis and Lokris changed in the medieval age and during the Ottoman regency. It also pictures how Greece changed from the time of the Kingdom to the present-days.
dc.description.abstractAlte Reiseberichte vermitteln dem Leser häufig einen völlig neuen Blick auf wohlbekannte Gegenden. Gerade in Griechenland verlief die Wiederentdeckung der klassischen Landschaften im Zuge der Renaissance sehr langsam und zögerlich, denn das Land war als Teil des Osmanischen Reiches recht schwer zugänglich. Selbst in das berühmte Delphi wagten sich nur relativ wenige Reisende, und die Rahmenbedingungen, unter denen diese Reisen dann stattfanden, waren sehr bemerkenswert. Ausführliche Berichte von bildungsbewußten Reisenden, abenteuerlustigen Händlern und unter anderem militärisch interessierten Diplomaten sind daher auch heute noch eine interessante und häufig sehr vergnügliche Quelle für die regionalen Zustände in Mittelgriechenland. Diese Zusammenstellung zeigt einerseits, wie sehr sich die beiden Landschaften Phokis und Lokris im Mittelalter und während der Zugehörigkeit zum Osmanischen Reich verändert haben, andererseits aber auch, wie groß der Schritt vom Königreich Griechenland bis in die heutige Zeit ist.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherOttomans
dc.subject.otherGreece
dc.subject.otherPhokis
dc.subject.otherLokris
dc.subject.othermedieval age
dc.subject.otherancient Greece
dc.subject.otherAthen
dc.subject.otherDelphi
dc.subject.otherGriechenland
dc.subject.otherLamia (Griechenland)
dc.subject.otherLivadia
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHB General and world history
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology
dc.subject.otherthema EDItEUR::3 Time period qualifiers::3K CE period up to c 1500
dc.titleFrühe Reisende in Phokis und Lokris - Berichte aus Zentralgriechenland vom 12. bis 19. Jahrhundert
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2009-507
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
dc.abstractotherlanguageAlte Reiseberichte vermitteln dem Leser häufig einen völlig neuen Blick auf wohlbekannte Gegenden. Gerade in Griechenland verlief die Wiederentdeckung der klassischen Landschaften im Zuge der Renaissance sehr langsam und zögerlich, denn das Land war als Teil des Osmanischen Reiches recht schwer zugänglich. Selbst in das berühmte Delphi wagten sich nur relativ wenige Reisende, und die Rahmenbedingungen, unter denen diese Reisen dann stattfanden, waren sehr bemerkenswert. Ausführliche Berichte von bildungsbewußten Reisenden, abenteuerlustigen Händlern und unter anderem militärisch interessierten Diplomaten sind daher auch heute noch eine interessante und häufig sehr vergnügliche Quelle für die regionalen Zustände in Mittelgriechenland. Diese Zusammenstellung zeigt einerseits, wie sehr sich die beiden Landschaften Phokis und Lokris im Mittelalter und während der Zugehörigkeit zum Osmanischen Reich verändert haben, andererseits aber auch, wie groß der Schritt vom Königreich Griechenland bis in die heutige Zeit ist.


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