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dc.contributor.editorHoltmann, Everhard
dc.contributor.editorPollak, Reinhard
dc.contributor.editorReiser, Marion
dc.date.accessioned2025-03-08T05:11:43Z
dc.date.available2025-03-08T05:11:43Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-11-18T11:27:30Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/94732
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/181193
dc.description.abstractDer Deutschland-Monitor ist eine neu entwickelte Studie, die jährlich die gesellschaftlichen und politischen Einstellungen der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland untersucht. Seine Kernfrage ist, wie regionale Lebensumfelder (»Kontexte«) die Einstellungen der dort lebenden Menschen kurz- und langfristig beeinflussen. Dadurch können sowohl deutschlandweite als auch regionale Entwicklungen untersucht und gegeneinander kontrastiert werden. Hierfür kombiniert der Deutschland-Monitor eine für die deutschsprachige Bevölkerung ab 16 Jahren repräsentative Befragung mit einer regionalen Vertiefungsstudie in ausgewählten strukturstarken und strukturschwachen Kreisen in Ost- und Westdeutschland; zusätzlich zu den standardisierten Bevölkerungsbefragungen werden vertiefende Fokusgruppeninterviews in den ausgewählten Landkreisen durchgeführt. Mit dieser Regionalisierungsperspektive schließt der Deutschland-Monitor eine Lücke im dicht besetzten Feld der Einstellungsforschung; er kann zudem zeigen, dass in Deutschland kulturelle Trennlinien quer zur eingefahrenen Vorstellung einer simplen Ost-West-Dichotomie verlaufen. Der Untersuchungsbericht wird ergänzt um Debattenbeiträge aus Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft und setzt so einen Ausgangspunkt für den öffentlichen Diskurs seiner Ergebnisse. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherBundesrepublik Deutschland;Demokratie;Deutschlandmonitor;Politische und gesellschaftliche Einstellungen in Deutschland;Populismus;Stand der deutschen Einheit;Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Ost- und Westdeutschland;Verhältnis von Stadt und Land;Einstellungsforschung;Kreispanel;Meinungsforschung;Open Access;Ost;Politische Kultur Deutschlands;Responsivität;Sozialstaat;Umfragen;Vertrauen in Institutionen;West;Wohlfahrtsstaat
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JH Sociology and anthropology::JHB Sociology::JHBC Social research and statistics
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSA Social classes
dc.titleDeutschland-Monitor 2023
dc.title.alternativeGesellschaftliche und politische Einstellungen. Schwerpunkt: Stadt und Land. Bericht und Debatte
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-45926-4
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593519722
oapen.pages321
oapen.place.publicationFrankfurt am Main
dc.abstractotherlanguageDer Deutschland-Monitor ist eine neu entwickelte Studie, die jährlich die gesellschaftlichen und politischen Einstellungen der Menschen in der Bundesrepublik Deutschland untersucht. Seine Kernfrage ist, wie regionale Lebensumfelder (»Kontexte«) die Einstellungen der dort lebenden Menschen kurz- und langfristig beeinflussen. Dadurch können sowohl deutschlandweite als auch regionale Entwicklungen untersucht und gegeneinander kontrastiert werden. Hierfür kombiniert der Deutschland-Monitor eine für die deutschsprachige Bevölkerung ab 16 Jahren repräsentative Befragung mit einer regionalen Vertiefungsstudie in ausgewählten strukturstarken und strukturschwachen Kreisen in Ost- und Westdeutschland; zusätzlich zu den standardisierten Bevölkerungsbefragungen werden vertiefende Fokusgruppeninterviews in den ausgewählten Landkreisen durchgeführt. Mit dieser Regionalisierungsperspektive schließt der Deutschland-Monitor eine Lücke im dicht besetzten Feld der Einstellungsforschung; er kann zudem zeigen, dass in Deutschland kulturelle Trennlinien quer zur eingefahrenen Vorstellung einer simplen Ost-West-Dichotomie verlaufen. Der Untersuchungsbericht wird ergänzt um Debattenbeiträge aus Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft und setzt so einen Ausgangspunkt für den öffentlichen Diskurs seiner Ergebnisse. https://creativecommons.org/licenses/by/4.0


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