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dc.contributor.authorHasgall, Alexander
dc.date.accessioned2025-03-08T05:14:30Z
dc.date.available2025-03-08T05:14:30Z
dc.date.issued2016
dc.date.submitted2017-03-02 23:55
dc.date.submitted2019-11-11 17:24:37
dc.date.submitted2020-04-01T13:50:37Z
dc.identifier624899
dc.identifierOCN: 1109649321
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/31827
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/181314
dc.description.abstractWhat meaning does recognition have in the context of the rehabilitation of tyranny? This volume provides answers.
dc.description.abstractKann ein philosophisches Konzept dazu dienen, vergangenheitspolitische Debatten besser zu verstehen? Alexander Hasgall nähert sich dieser Frage anhand der (Nach-)Geschichte der letzten Militärdiktatur Argentiniens an. Er zeigt auf, wie den Opfern massiver Menschenrechtsverletzungen durch Anerkennung neue Formen von Subjektivität zugeschrieben werden können, zugleich aber neue Herrschaftsformen entstehen können. Die mit dem Ende der Ära Kirchner einhergehenden vergangenheitspolitischen Verwerfungen stellen dabei einen besonderen Aktualitätsbezug her. Die Studie richtet sich sowohl an Wissenschaftler_innen als auch an Praktiker_innen, welche sich mit der Frage nach einem angemessenen Umgang mit dem Erbe von Gewaltsystemen beschäftigen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesHistoire
dc.rightsopen access
dc.subject.otherlaw
dc.subject.othertransnational justice
dc.subject.othergewalt
dc.subject.othersouth american history
dc.subject.otherzeitgeschichte
dc.subject.otherviolence
dc.subject.otherargentina
dc.subject.othermemory culture
dc.subject.otherpower
dc.subject.othercontemporary history
dc.subject.othervergangenheitspolitik
dc.subject.otherhistory
dc.subject.othertransitional justice
dc.subject.othermacht
dc.subject.otheraufarbeitung
dc.subject.othercultural history
dc.subject.otherargentinien
dc.subject.otherdiktatur
dc.subject.othergeschichtswissenschaft
dc.subject.othersüdamerikanische geschichte
dc.subject.othermenschenrechte
dc.subject.othererinnerungskultur
dc.subject.otherdictatorship
dc.subject.othernéstor kirchner
dc.subject.otherpolitics of acknowledgement
dc.subject.otherhuman rights
dc.subject.otherrecht
dc.subject.otheranerkennung
dc.subject.othergeschichte
dc.subject.otherkulturgeschichte
dc.subject.otherArgentinien
dc.subject.otherMenschenrechte
dc.subject.otherthema EDItEUR::N History and Archaeology::NH History::NHK History of the Americas
dc.titleRegime der Anerkennung
dc.title.alternativeKämpfe um Wahrheit und Recht in der Aufarbeitung der argentinischen Militärdiktatur
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839435526
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isbn9783837635522
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.pages332
oapen.place.publicationBielefeld
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.seriesnumber95
dc.abstractotherlanguageKann ein philosophisches Konzept dazu dienen, vergangenheitspolitische Debatten besser zu verstehen? Alexander Hasgall nähert sich dieser Frage anhand der (Nach-)Geschichte der letzten Militärdiktatur Argentiniens an. Er zeigt auf, wie den Opfern massiver Menschenrechtsverletzungen durch Anerkennung neue Formen von Subjektivität zugeschrieben werden können, zugleich aber neue Herrschaftsformen entstehen können. Die mit dem Ende der Ära Kirchner einhergehenden vergangenheitspolitischen Verwerfungen stellen dabei einen besonderen Aktualitätsbezug her. Die Studie richtet sich sowohl an Wissenschaftler_innen als auch an Praktiker_innen, welche sich mit der Frage nach einem angemessenen Umgang mit dem Erbe von Gewaltsystemen beschäftigen.


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