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dc.contributor.authorEichler, Norbert
dc.date.accessioned2025-03-08T05:24:55Z
dc.date.available2025-03-08T05:24:55Z
dc.date.issued2001
dc.date.submitted2020-10-01T17:37:09Z
dc.identifierONIX_20201001_9783631752050_99
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/42192
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/181746
dc.description.abstractDer Kooperative Föderalismus in Deutschland führt zu einer vielfältigen Determination kommunaler Aufgaben durch Bundes- und Landesgesetze. Die Ausführung gesetzlich bestimmter Aufgaben belastet die gemeindlichen Haushalte, da die in Deutschland vorherrschende Verknüpfung von Verwaltungs- und Finanzierungskompetenz zur finanziellen Heranziehung der ausführenden und zur Verschonung der anordnenden Ebene tendiert. In der Untersuchung werden die vielfältigen Einflußnahmen der Bundes- und Landesgesetzgebung auf kommunale Finanzen deutlich gemacht und näherungsweise quantifiziert. Anhand der Entwicklung der Gemeindefinanzen in Nordrhein-Westfalen von 1975 bis 1996 (im interregionalen Vergleich) wird eine Verringerung der lokalen Autonomie konstatiert. Gleichzeitig werden Verbesserungsvorschläge für die Gestaltung der vertikalen Finanzierungsverflechtungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden unterbreitet. Die Herstellung des Konnexitätsprinzips bzw. der fiskalischen Äquivalenz soll das Verursacherprinzip in der staatlichen Aufgabenerfüllung einführen.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesFinanzwissenschaftliche Schriften
dc.rightsopen access
dc.subject.otherPersonal finance
dc.subject.otherFinance
dc.subject.otherPublic finance and taxation
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCA Economic theory and philosophy
dc.subject.otherthema EDItEUR::K Economics, Finance, Business and Management::KC Economics::KCP Political economy
dc.titleDie Probleme des Gemeindefinanzausgleichs im Kooperativen Foederalismus
dc.title.alternativeEine oekonomische Analyse am Beispiel des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.3726/b13761
oapen.relation.isPublishedByf6ba26fb-2881-41c1-848a-f9628b869216
oapen.pages301
oapen.place.publicationBern
dc.seriesnumber100
dc.abstractotherlanguageDer Kooperative Föderalismus in Deutschland führt zu einer vielfältigen Determination kommunaler Aufgaben durch Bundes- und Landesgesetze. Die Ausführung gesetzlich bestimmter Aufgaben belastet die gemeindlichen Haushalte, da die in Deutschland vorherrschende Verknüpfung von Verwaltungs- und Finanzierungskompetenz zur finanziellen Heranziehung der ausführenden und zur Verschonung der anordnenden Ebene tendiert. In der Untersuchung werden die vielfältigen Einflußnahmen der Bundes- und Landesgesetzgebung auf kommunale Finanzen deutlich gemacht und näherungsweise quantifiziert. Anhand der Entwicklung der Gemeindefinanzen in Nordrhein-Westfalen von 1975 bis 1996 (im interregionalen Vergleich) wird eine Verringerung der lokalen Autonomie konstatiert. Gleichzeitig werden Verbesserungsvorschläge für die Gestaltung der vertikalen Finanzierungsverflechtungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden unterbreitet. Die Herstellung des Konnexitätsprinzips bzw. der fiskalischen Äquivalenz soll das Verursacherprinzip in der staatlichen Aufgabenerfüllung einführen.


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