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dc.contributor.editorSeelmeyer, Udo
dc.contributor.editorKaminsky, Carmen
dc.contributor.editorWerner, Petra
dc.contributor.editorSchaffrath, Scarlet
dc.date.accessioned2025-03-08T05:26:35Z
dc.date.available2025-03-08T05:26:35Z
dc.date.issued2019
dc.date.submitted2024-01-26T15:07:36Z
dc.identifierONIX_20240126_9783779953401_16
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87202
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/181822
dc.description.abstractApps, die Schulkinder an die Hausaufgaben erinnern und den Eltern zeigen, wie lange ihre Kinder dafür gebraucht haben; digitale Anwendungen, die Sozialarbeiter*innen und ihren Klient*innen anzeigen, wie sich diese entwickelt haben; Programme, die die Integration von Geflüchteten unterstützen sollen: Der Einfluss digitaler Technologien auf unsere persönliche Lebensführung und damit auch auf die Gestaltung unseres sozialen Miteinanders ist hier nicht nur Nebeneffekt, wie er häufig beim Gebrauch digitaler Medien zu beobachten ist, sondern er ist intendiert und häufig sogar primäres Ziel. Aber wie weit reicht dieser Einfluss, und wie ist er zu bewerten? Der Band reflektiert die Nutzung digitaler Technologien zu sozialen Zwecken mit Blick auf das Spannungsfeld von Lenkung und Selbstermächtigung oder auch Hilfe und Kontrolle aus verschiedenen Disziplinen.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherVerhalten
dc.subject.otherDigitalisierung
dc.subject.otherSelbstbestimmung
dc.subject.otherdigitale Medien
dc.subject.otherOpen Access
dc.subject.otherNormierung
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JN Education::JNC Educational psychology
dc.titleDigitale Technologien zwischen Lenkung und Selbstermächtigung
dc.title.alternativeInterdisziplinäre Perspektiven
dc.typebook
oapen.relation.isPublishedBy5868128f-1cbb-4410-bde5-958481b1a01a
oapen.imprintBeltz Juventa
oapen.pages186
dc.abstractotherlanguageApps, die Schulkinder an die Hausaufgaben erinnern und den Eltern zeigen, wie lange ihre Kinder dafür gebraucht haben; digitale Anwendungen, die Sozialarbeiter*innen und ihren Klient*innen anzeigen, wie sich diese entwickelt haben; Programme, die die Integration von Geflüchteten unterstützen sollen: Der Einfluss digitaler Technologien auf unsere persönliche Lebensführung und damit auch auf die Gestaltung unseres sozialen Miteinanders ist hier nicht nur Nebeneffekt, wie er häufig beim Gebrauch digitaler Medien zu beobachten ist, sondern er ist intendiert und häufig sogar primäres Ziel. Aber wie weit reicht dieser Einfluss, und wie ist er zu bewerten? Der Band reflektiert die Nutzung digitaler Technologien zu sozialen Zwecken mit Blick auf das Spannungsfeld von Lenkung und Selbstermächtigung oder auch Hilfe und Kontrolle aus verschiedenen Disziplinen.


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