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dc.contributor.authorSommerfeld, Antonia
dc.date.accessioned2025-03-08T05:30:03Z
dc.date.available2025-03-08T05:30:03Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-18T05:33:05Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87014
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/181978
dc.description.abstractFlüchten deutsche Unternehmen aufgrund des nationalen AGB-Rechts durch Rechtswahl in ihren Handelsverträgen in ausländische Rechtsordnungen? Sollte die deutsche AGB-Kontrolle im unternehmerischen Rechtsverkehr daher liberalisiert werden? In der anhaltenden Reformdebatte wird das Risiko einer Rechtsflucht besonders hervorgehoben. Wie groß ist diese Gefahr jedoch wirklich? Welchen Unternehmen würde eine liberalisierende Reform nützen und welchen schaden? Diese Fragen untersucht Antonia Sommerfeld und liefert dadurch wichtige Erkenntnisse für die gegenwärtige Reformdebatte. Sie zeigt, dass der Einfluss des AGB-Rechts als Auslöser für eine Rechtsflucht überschätzt wird und dass eine vermehrte Wahl der deutschen Rechtsordnung in Handelsverträgen nicht allein durch eine Reform des AGB-Rechts erreicht werden kann. Die Arbeit wurde mit dem Förderpreis der Esche Schümann Commichau Stiftung 2021 sowie dem Werner-von-Melle-Preis 2021 der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung ausgezeichnet.
dc.description.abstractFlüchten deutsche Unternehmen aufgrund des nationalen AGB-Rechts durch Rechtswahl in ihren Handelsverträgen in ausländische Rechtsordnungen? Sollte die deutsche AGB-Kontrolle im unternehmerischen Rechtsverkehr daher liberalisiert werden? In der anhaltenden Reformdebatte wird das Risiko einer Rechtsflucht besonders hervorgehoben. Wie groß ist diese Gefahr jedoch wirklich? Welchen Unternehmen würde eine liberalisierende Reform nützen und welchen schaden? Diese Fragen untersucht Antonia Sommerfeld und liefert dadurch wichtige Erkenntnisse für die gegenwärtige Reformdebatte. Sie zeigt, dass der Einfluss des AGB-Rechts als Auslöser für eine Rechtsflucht überschätzt wird und dass eine vermehrte Wahl der deutschen Rechtsordnung in Handelsverträgen nicht allein durch eine Reform des AGB-Rechts erreicht werden kann. Die Arbeit wurde mit dem Förderpreis der Esche Schümann Commichau Stiftung 2021 sowie dem Werner-von-Melle-Preis 2021 der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung ausgezeichnet.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherLaw
dc.subject.otherBankruptcy & Insolvency
dc.subject.otherCivil Law
dc.subject.otherArbitration, Negotiation, Mediation
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNP Financial law: general::LNPC Bankruptcy and insolvency
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LA Jurisprudence and general issues::LAF Systems of law::LAFD Systems of law: civil codes / civil law
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNA Legal systems: general::LNAC Legal systems: civil procedure, litigation and dispute resolution::LNAC5 Arbitration, mediation and alternative dispute resolution
dc.titleAGB-Reform und Rechtsflucht
dc.title.alternativeBedeutung der Rechtsflucht für die AGB-Reformdebatte im unternehmerischen Rechtsverkehr
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1628/978-3-16-160653-3
oapen.relation.isPublishedByfd53d82f-781e-4b7f-b7ca-ca2ff53a2156
oapen.relation.isFundedBy969f21b5-ac00-4517-9de2-44973eec6874
oapen.relation.isbn9783161606526
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.imprintMohr Siebeck GmbH & Co. KG
dc.relationisFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9


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