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dc.contributor.authorBeaucamp, Sophie
dc.date.accessioned2025-03-08T05:43:29Z
dc.date.available2025-03-08T05:43:29Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-01-18T05:37:58Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87056
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/182605
dc.description.abstractAutomatisierte Systeme zur Filterung rechtsverletzender Inhalte im Internet sind insbesondere zum Schutz des Urheberrechts bekannt. Doch seit der Verabschiedung der DSM-Richtlinie hat das Thema eine weitere Dimension gewonnen. Der Einsatz automatisierter Systeme wird nunmehr gesetzlich nahegelegt. Dadurch entfällt die im Rechtssystem gleichsam mitgedachte faktische Freiheit zum Rechtsverstoß. Dies wirft neue Fragen auf, denen Sophie Beaucamp aus verfassungsrechtlicher Perspektive, einer Wohlfahrtsperspektive sowie aus rechtstheoretischer Sicht nachgeht. Zentral ist dabei die Rolle der Nutzerinnen und Nutzer, die maßgeblich für die Zukunftsfähigkeit des Einsatzes solcher Systeme sein wird. Hier skizziert die Autorin Schutzmechanismen, die das rechtsunterworfene Individuum in seiner Subjektqualität wahrnehmen, während das Potential der Technologie genutzt wird.
dc.description.abstractAutomatisierte Systeme zur Filterung rechtsverletzender Inhalte im Internet sind insbesondere zum Schutz des Urheberrechts bekannt. Doch seit der Verabschiedung der DSM-Richtlinie hat das Thema eine weitere Dimension gewonnen. Der Einsatz automatisierter Systeme wird nunmehr gesetzlich nahegelegt. Dadurch entfällt die im Rechtssystem gleichsam mitgedachte faktische Freiheit zum Rechtsverstoß. Dies wirft neue Fragen auf, denen Sophie Beaucamp aus verfassungsrechtlicher Perspektive, einer Wohlfahrtsperspektive sowie aus rechtstheoretischer Sicht nachgeht. Zentral ist dabei die Rolle der Nutzerinnen und Nutzer, die maßgeblich für die Zukunftsfähigkeit des Einsatzes solcher Systeme sein wird. Hier skizziert die Autorin Schutzmechanismen, die das rechtsunterworfene Individuum in seiner Subjektqualität wahrnehmen, während das Potential der Technologie genutzt wird.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherLaw
dc.subject.otherCommercial
dc.subject.otherCivil Law
dc.subject.otherContracts
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNC Company, commercial and competition law: general::LNCB Commercial law
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LA Jurisprudence and general issues::LAF Systems of law::LAFD Systems of law: civil codes / civil law
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law::LN Laws of specific jurisdictions and specific areas of law::LNC Company, commercial and competition law: general::LNCJ Contract law
dc.titleRechtsdurchsetzung durch Technologie
dc.title.alternativeGrundlagen und rechtliche Bedingungen am Beispiel des Einsatzes von Filtertechnologien im Urheberrecht
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.1628/978-3-16-161412-5
oapen.relation.isPublishedByfd53d82f-781e-4b7f-b7ca-ca2ff53a2156
oapen.relation.isFundedBy969f21b5-ac00-4517-9de2-44973eec6874
oapen.relation.isbn9783161614118
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.imprintMohr Siebeck GmbH & Co. KG
dc.relationisFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9


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