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dc.contributor.authorSlipp, Richard
dc.date.accessioned2025-03-08T05:47:51Z
dc.date.available2025-03-08T05:47:51Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-02-02T16:04:28Z
dc.identifierONIX_20240202_9783839469125_39
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/87491
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/182795
dc.description.abstractDas Prosawerk Christoph Heins ist - wie kaum ein zweites eines Gegenwartsautors - durchsetzt von Erinnerungsinszenierungen, die den dynamischen Charakter individuellen Erinnerns in den Vordergrund rücken. Während Heins Erzählduktus oft den Anschein von objektiven Chroniken erweckt, entlarven destabilisierende Erzählverfahren die Texte in ihrer Fiktionalität. Richard Slipp unterzieht Werke Heins aus über vierzig Jahren einer narratologischen Analyse. Damit stellt er sich gegen das Gros der Hein-Forschung, in dem vor allem die inhaltliche Ebene und der behauptete historische Bezug dominieren. Die aufgedeckte Selbstreflexivität Christoph Heins eröffnet so bisher unbekannte Sichtweisen auf das Schaffen des Schriftstellers.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesGegenwartsliteratur
dc.rightsopen access
dc.subject.otherLiteratur
dc.subject.otherProsa
dc.subject.otherErinnern
dc.subject.otherErinnerungsinszenierung
dc.subject.otherGedächtnis
dc.subject.otherErzähltheorie
dc.subject.otherFiktionalität
dc.subject.otherChristoph Hein
dc.subject.otherKulturgeschichte
dc.subject.otherErinnerungskultur
dc.subject.otherGermanistik
dc.subject.otherAllgemeine Literaturwissenschaft
dc.subject.otherLiteraturwissenschaft
dc.subject.otherLiterature
dc.subject.otherProse
dc.subject.otherRemembering
dc.subject.otherRemembrance Staging
dc.subject.otherMemory
dc.subject.otherNarrative Theory
dc.subject.otherCultural History
dc.subject.otherMemory Culture
dc.subject.otherGerman Literature
dc.subject.otherLiterary Studies
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBC Cultural and media studies::JBCC Cultural studies
dc.titleGedächtnis und Erzählen
dc.title.alternativeInszeniertes Erinnern in der Prosa Christoph Heins
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839469125
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isbn9783839469125
oapen.relation.isbn9783837669121
oapen.pages304
oapen.place.publicationBielefeld
dc.seriesnumber24
dc.abstractotherlanguageDas Prosawerk Christoph Heins ist - wie kaum ein zweites eines Gegenwartsautors - durchsetzt von Erinnerungsinszenierungen, die den dynamischen Charakter individuellen Erinnerns in den Vordergrund rücken. Während Heins Erzählduktus oft den Anschein von objektiven Chroniken erweckt, entlarven destabilisierende Erzählverfahren die Texte in ihrer Fiktionalität. Richard Slipp unterzieht Werke Heins aus über vierzig Jahren einer narratologischen Analyse. Damit stellt er sich gegen das Gros der Hein-Forschung, in dem vor allem die inhaltliche Ebene und der behauptete historische Bezug dominieren. Die aufgedeckte Selbstreflexivität Christoph Heins eröffnet so bisher unbekannte Sichtweisen auf das Schaffen des Schriftstellers.


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