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dc.contributor.authorZeller, Sara
dc.date.accessioned2025-03-08T05:49:30Z
dc.date.available2025-03-08T05:49:30Z
dc.date.issued2023
dc.date.submitted2024-07-08T16:27:48Z
dc.identifierONIX_20240708_9783985012329_348
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/92011
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/182864
dc.description.abstractDie Wanderausstellung Das Schweizer Plakat zirkulierte zwischen 1949 bis 1952 durch Europa und Amerika. Als kulturdiplomatische Manifestation erfüllte die Plakatausstellung von Pro Helvetia eine strategische Funktion, indem sie nationale Werte durch Gestaltung vermitteln sollte, in einer Zeit, in der sich die politische Weltordnung neu formierte. Gleichzeitig trug die Ausstellung entscheidend dazu bei, das mittlerweile UNESCO-anerkannte Label Schweizer Grafikdesign zu stilisieren und etablieren, was in der Historiographie der Fachdisziplin bisher außer Acht gelassen wurde. Sara Zeller zeigt, inwiefern die Plakatausstellungen ein maßgebliches Instrument der weltweiten Etablierung, Verbreitung und Vermittlung jenes der Schweiz zugeschriebenen Gestaltungsstils war und hinterfragt dessen Bedeutung für die Designgeschichtsschreibung kritisch. Neben der Analyse der Kanonisierung einer nationalen „Schule“, ihrer spezifischen Ästhetik und Rhetorik, deren kunstlerischen Leistungen und Perspektiven sowie Rezeption im Ausland, zeigt Zeller auf, wie einem signifikanten Wandel unterworfene politische Dimensionen und ökonomische Interessen diese Distributionsformate bestimmten.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherSchweizer Grafikdesign und Typografie
dc.subject.otherDesigngeschichte
dc.subject.otherHistoriografie
dc.subject.otherKulturdiplomatie
dc.subject.otherDesignförderung
dc.subject.otherthema EDItEUR::A The Arts
dc.titleWeltformat im Rahmen – Die Wanderausstellung Das Schweizer Plakat (1949–1952) zwischen nationaler Repräsentation und gestalterischer Kompetenz
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.11588/arthistoricum.1312
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783985012329
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationMünchen
oapen.grant.number10BP12_219124
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageDie Wanderausstellung Das Schweizer Plakat zirkulierte zwischen 1949 bis 1952 durch Europa und Amerika. Als kulturdiplomatische Manifestation erfüllte die Plakatausstellung von Pro Helvetia eine strategische Funktion, indem sie nationale Werte durch Gestaltung vermitteln sollte, in einer Zeit, in der sich die politische Weltordnung neu formierte. Gleichzeitig trug die Ausstellung entscheidend dazu bei, das mittlerweile UNESCO-anerkannte Label Schweizer Grafikdesign zu stilisieren und etablieren, was in der Historiographie der Fachdisziplin bisher außer Acht gelassen wurde. Sara Zeller zeigt, inwiefern die Plakatausstellungen ein maßgebliches Instrument der weltweiten Etablierung, Verbreitung und Vermittlung jenes der Schweiz zugeschriebenen Gestaltungsstils war und hinterfragt dessen Bedeutung für die Designgeschichtsschreibung kritisch. Neben der Analyse der Kanonisierung einer nationalen „Schule“, ihrer spezifischen Ästhetik und Rhetorik, deren kunstlerischen Leistungen und Perspektiven sowie Rezeption im Ausland, zeigt Zeller auf, wie einem signifikanten Wandel unterworfene politische Dimensionen und ökonomische Interessen diese Distributionsformate bestimmten.
dc.grantprojectWeltformat im Rahmen - Die Wanderausstellung Das Schweizer Plakat (1949-1952) zwischen nationaler Repräsentation und gestalterischer Kompetenz


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