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dc.contributor.authorHolleis, Hans
dc.date.accessioned2025-03-08T05:58:58Z
dc.date.available2025-03-08T05:58:58Z
dc.date.issued2017
dc.date.submitted2024-03-14T10:45:00Z
dc.identifierONIX_20240314_9783839440803_45
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/88491
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/183288
dc.description.abstractUnser Handeln ist zu einem großen Teil darauf ausgerichtet, was wir von uns geben und empfangen. Im Werk Jacques Derridas werden Geben und Nehmen in ihrer Widersprüchlichkeit entfaltet. Hans Holleis zeigt, wie es die paradoxe Form der Gabe erlaubt, sie gewinnbringend auf nahe Themenfelder wie Vergebung und die Hingabe im Opfer zu übertragen: Als ob die Widersprüche unseres ökonomischen Handelns unsere Fähigkeiten zu Vergebung und aufopfernder Hingabe hervorrufen würden. Dabei wird die komplexe Sprechweise Derridas mit den Begriffsfeldern von Différance und Dekonstruktion verständlich erläutert und im Kontext einer Debatte um den Begriff der Postmoderne aufbereitet.
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesEdition Moderne Postmoderne
dc.rightsopen access
dc.subject.otherJacques Derrida
dc.subject.otherGabe
dc.subject.otherDifférance
dc.subject.otherDekonstruktion
dc.subject.otherPostmoderne
dc.subject.otherVergebung
dc.subject.otherHingabe
dc.subject.otherOpferung
dc.subject.otherÖkonomik
dc.subject.otherParadoxie
dc.subject.otherGrenze
dc.subject.otherVladimir Jankélévitch
dc.subject.otherMarcel Mauss
dc.subject.otherEthik
dc.subject.otherFranzösische Philosophiegeschichte
dc.subject.otherPoststrukturalismus
dc.subject.otherPhilosophie
dc.subject.otherGift
dc.subject.otherDeconstruction
dc.subject.otherPostmodernism
dc.subject.otherForgiveness
dc.subject.otherSacrifice
dc.subject.otherParadox
dc.subject.otherBorder
dc.subject.otherEthics
dc.subject.otherFrench History of Philosophy
dc.subject.otherPost-structuralism
dc.subject.otherPhilosophy
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDT Topics in philosophy::QDTQ Ethics and moral philosophy
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDH Philosophical traditions and schools of thought
dc.subject.otherthema EDItEUR::Q Philosophy and Religion::QD Philosophy::QDH Philosophical traditions and schools of thought::QDHR Western philosophy from c 1800::QDHR7 Structuralism and Post-structuralism
dc.titleDie vergebliche Gabe
dc.title.alternativeParadoxe Entgrenzung im ethischen Werk von Jacques Derrida
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.14361/9783839440803
oapen.relation.isPublishedBy7e97f9b9-be2b-4d9c-a928-3c8ebdfa443c
oapen.relation.isFundedByFachinformationsdienst Philosophie
oapen.relation.isFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
oapen.relation.isbn9783839440803
oapen.relation.isbn9783837640809
oapen.imprinttranscript Verlag
oapen.pages320
oapen.place.publicationBielefeld
oapen.grant.number[...]
dc.relationisFundedBy36ab2c27-ec91-4d4d-8ae6-2e8cf24742b9
dc.abstractotherlanguageUnser Handeln ist zu einem großen Teil darauf ausgerichtet, was wir von uns geben und empfangen. Im Werk Jacques Derridas werden Geben und Nehmen in ihrer Widersprüchlichkeit entfaltet. Hans Holleis zeigt, wie es die paradoxe Form der Gabe erlaubt, sie gewinnbringend auf nahe Themenfelder wie Vergebung und die Hingabe im Opfer zu übertragen: Als ob die Widersprüche unseres ökonomischen Handelns unsere Fähigkeiten zu Vergebung und aufopfernder Hingabe hervorrufen würden. Dabei wird die komplexe Sprechweise Derridas mit den Begriffsfeldern von Différance und Dekonstruktion verständlich erläutert und im Kontext einer Debatte um den Begriff der Postmoderne aufbereitet.
dc.grantprojectBacklisttransformation FID Philosophie


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