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dc.contributor.authorBehn, Marcel
dc.date.accessioned2025-03-08T06:05:47Z
dc.date.available2025-03-08T06:05:47Z
dc.date.issued2020
dc.date.submitted2021-07-08T11:27:20Z
dc.identifierONIX_20210708_9783034015882_55
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/49844
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/183592
dc.description.abstractEiner der rätselhaftesten Texte Heinrich von Kleists – "Über das Marionettentheater" (1810) – übt seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine ungebrochene, über Disziplingrenzen hinausweisende Faszination auf Forschende aus. Bühnenadaptionen dieses Texts hingegen sind bislang kaum untersucht worden. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Aufführungsanalysen dreier exemplarischer Bühnenadaptionen, die auf ihr Potenzial hin untersucht werden, spezifischen Leerstellen und Missverständnissen der textzentrierten Kleist-Forschung zu begegnen und diese so um neue Perspektiven und Deutungsansätze zu bereichern: Stéphane Braunschweigs "Sur le théâtre de marionnettes" (1994), Lenz Rifrazionis "Über das Marionettentheater" (1995) und Laurent Chétouanes "­Considering / Accumulations" (2015). In der Gegenüberstellung mit Forschungsarbeiten zu Kleists Text werden diese Adaptionen als Orte der Produktion diskursiven Sinns ausgewiesen und so als eigenständige Erkenntnisobjekte aufgewertet.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherKleist
dc.subject.otherTanz
dc.subject.otherTheater
dc.title«Aug’ in Auge»
dc.title.alternativeHeinrich von Kleists «Über das Marionettentheater» in Theater und Forschung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.33057/chronos.1588
oapen.relation.isPublishedBya4deb45a-4c15-4ebf-9dbf-bac60653cc71
oapen.relation.isFundedBy4bb461ae-a887-4564-b3a7-29e6d7e08318
oapen.relation.isFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
oapen.relation.isbn9783034015882
oapen.collectionSwiss National Science Foundation (SNF)
oapen.place.publicationZürich
oapen.grant.number10BP12_197444
oapen.grant.programOpen Access Books
dc.relationisFundedBy07f61e34-5b96-49f0-9860-c87dd8228f26
dc.abstractotherlanguageEiner der rätselhaftesten Texte Heinrich von Kleists – "Über das Marionettentheater" (1810) – übt seit Beginn des 20. Jahrhunderts eine ungebrochene, über Disziplingrenzen hinausweisende Faszination auf Forschende aus. Bühnenadaptionen dieses Texts hingegen sind bislang kaum untersucht worden. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen Aufführungsanalysen dreier exemplarischer Bühnenadaptionen, die auf ihr Potenzial hin untersucht werden, spezifischen Leerstellen und Missverständnissen der textzentrierten Kleist-Forschung zu begegnen und diese so um neue Perspektiven und Deutungsansätze zu bereichern: Stéphane Braunschweigs "Sur le théâtre de marionnettes" (1994), Lenz Rifrazionis "Über das Marionettentheater" (1995) und Laurent Chétouanes "­Considering / Accumulations" (2015). In der Gegenüberstellung mit Forschungsarbeiten zu Kleists Text werden diese Adaptionen als Orte der Produktion diskursiven Sinns ausgewiesen und so als eigenständige Erkenntnisobjekte aufgewertet.
dc.grantproject"Aug` in Auge". Heinrich von Kleists "Über das Marionettentheater" in Theater und Forschung


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