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dc.contributor.editorIsrael, Uwe
dc.contributor.editorKraus, Marius
dc.contributor.editorSasso, Ludovica
dc.date.accessioned2025-03-08T06:06:44Z
dc.date.available2025-03-08T06:06:44Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2021-10-06T09:06:49Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/50759
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/183637
dc.description.abstractWhat does humanism mean, who is a humanist? Contemporaries clarified this not least through diatribes. Intellectuals who, since the middle of the fourteenth century, have regarded rhetoric as the most noble method of promoting virtue, searching for truth and knowledge of God, saw mutual personal degradation as the means of asserting their positions.
dc.description.abstractWas bedeutet Humanismus, wer gehört zu den Humanisten? Von den Zeitgenossen wurde das nicht zuletzt durch Invektiven geklärt. Intellektuelle, die seit Mitte des 14. Jahrhunderts Rhetorik als vornehmste Methode der Tugendförderung, Wahrheitssuche und Gotteserkenntnis betrachteten, sahen gerade in gegenseitigen persönliche Herabsetzungen das Mittel zur Durchsetzung ihrer Positionen. Bei einer interdisziplinären Zusammenschau werden Konjunkturen und Diffusionsformen der Invektiven deutlich. Welche Bedeutung kam dabei den kulturellen Milieus dies- und jenseits der Alpen zu, welche Rolle spielten wettbewerbliche Momente, wie wurden die frühen reformatorischen Auseinandersetzungen davon beeinflusst?
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesDas Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung. Beihefte
dc.rightsopen access
dc.subject.otherHumanism, Polemic, Agonality, Italy, Germany, Humanismus, Polemik, Agonalität, Italien, Deutschland
dc.subject.otherthema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DS Literature: history and criticism::DSB Literary studies: general
dc.titleAgonale Invektivität
dc.title.alternativeKonstellationen und Dynamiken der Herabsetzung im italienischen und deutschen Humanismus
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17885/heiup.862
oapen.relation.isPublishedBy83eb0236-463a-4213-8a0f-dc16011f70aa
oapen.relation.isbn9783968220871
oapen.pages344
dc.seriesnumber17
dc.abstractotherlanguageWas bedeutet Humanismus, wer gehört zu den Humanisten? Von den Zeitgenossen wurde das nicht zuletzt durch Invektiven geklärt. Intellektuelle, die seit Mitte des 14. Jahrhunderts Rhetorik als vornehmste Methode der Tugendförderung, Wahrheitssuche und Gotteserkenntnis betrachteten, sahen gerade in gegenseitigen persönliche Herabsetzungen das Mittel zur Durchsetzung ihrer Positionen. Bei einer interdisziplinären Zusammenschau werden Konjunkturen und Diffusionsformen der Invektiven deutlich. Welche Bedeutung kam dabei den kulturellen Milieus dies- und jenseits der Alpen zu, welche Rolle spielten wettbewerbliche Momente, wie wurden die frühen reformatorischen Auseinandersetzungen davon beeinflusst?
dc.anonymityDouble-anonymised
dc.peerreviewide07c6bc8-0969-4c86-a485-6058c2347467
dc.peerreviewtitleSingle-Blind-Peer-Review overseen by Series Editor
dc.openreviewNo
dc.responsibilityBooks or series editor
dc.stagePre-publication
dc.reviewtypeFull text
dc.reviewertypeExternal peer reviewer


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