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dc.contributor.authorHoebel, Thomas
dc.contributor.authorKnöbl, Wolfgang
dc.date.accessioned2025-03-08T06:19:00Z
dc.date.available2025-03-08T06:19:00Z
dc.date.issued2024
dc.date.submitted2024-03-05T05:32:24Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/88165
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/184209
dc.description.abstractGewalt ist ein soziales Ereignis, das alltäglich ist, auch wenn sich Regionen der Welt mitunter massiv in ihren Gewaltniveaus unterscheiden. Und doch wird Gewalt – zumindest in den westlichen Gesellschaften – als Rätsel oder exotisches Geschehnis wahrgenommen, mit Auswirkungen, die selbst noch in den Sozialwissenschaften zu beobachten sind. Denn die Gewaltforschung tut sich einigermaßen schwer, Gewalt zu erklären, wenn nicht sogar der Versuch der Erklärung dezidiert zurückgewiesen wird. Erklärungen, die jeweils bei den Motiven von Akteuren, bei situativen Interaktionsdynamiken oder gesellschaftlichen Bedingungskonstellationen ansetzen, können allein nicht überzeugen. Die Autoren schlagen vor, an prozessualen Erklärungen von Gewalt zu arbeiten, die den Blick auf die Vorgänge der Verursachung richten, um so der wissenschaftlichen Diskussion um Gewalt einen neuen methodischen Impuls zu geben.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherPolitical Science
dc.subject.otherthema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JP Politics and government
dc.titleGewalt erklären!
dc.title.alternativePlädoyer für eine entdeckende Prozesssoziologie
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.38070/9783868549669
oapen.relation.isFundedBy969f21b5-ac00-4517-9de2-44973eec6874
oapen.collectionKnowledge Unlatched (KU)
oapen.imprintHamburger Edition
dc.number772f5ef9-6bcc-4135-84be-aba8e02e6152
dc.relationisFundedByb818ba9d-2dd9-4fd7-a364-7f305aef7ee9


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