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dc.contributor.editorSchäfer, Andrea
dc.contributor.editorScherger, Simone
dc.contributor.editorAbramowski, Ruth
dc.contributor.editorHokema, Anna
dc.contributor.editorDingeldey, Irene
dc.date.accessioned2025-03-08T06:35:21Z
dc.date.available2025-03-08T06:35:21Z
dc.date.issued2021
dc.date.submitted2024-01-11T10:23:45Z
dc.identifierONIX_20240111_9783593448022_30
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/86513
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/184899
dc.description.abstractIn den letzten Jahrzehnten gab es Erfolge in der Bekämpfung von Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen. Gleichzeitig verringern sich diese Ungleichheiten nur langsam. Die Autor_innen diskutieren die (wohlfahrts-)staatliche Regulierung von Geschlechterverhältnissen. Neben konzeptionellen Überlegungen stehen dabei quantitative und qualitative Befunde zu erwerbsbezogenen, wohlfahrtsstaatlichen und anderen Ungleichheiten im Mittelpunkt. Zudem werden geschlechterbezogene Einstellungen und Orientierungen analysiert. Auf diese Weise entsteht ein facettenreiches Bild der Fortschritte und Beharrungstendenzen im Bereich der Geschlechterungleichheiten sowie ihrer Ursachen und Folgen. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
dc.languageGerman
dc.relation.ispartofseriesSOCIUM
dc.rightsopen access
dc.subject.otherGender Studies
dc.subject.otherFeminismus
dc.subject.otherFrauen
dc.subject.otherGerechtigkeit
dc.subject.otherMigration
dc.subject.otherChancengleichheit
dc.subject.otherSozialpolitik
dc.subject.otherPflege
dc.subject.otherMütter
dc.subject.otherBenachteiligung
dc.subject.otherGleichbehandlung
dc.subject.otherStudienfächer
dc.subject.otherSorgearbeit
dc.subject.otherAusbildungsberufe
dc.subject.otherInstitutionelle Rahmenbedingungen
dc.titleGeschlechterungleichheiten in Arbeit, Wohlfahrtsstaat und Familie
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.12907/978-3-593-44802-2
oapen.relation.isPublishedBy0f69b6af-bcbb-4af8-950c-28eba5295aa8
oapen.relation.isbn9783593514413
oapen.pages484
dc.abstractotherlanguageIn den letzten Jahrzehnten gab es Erfolge in der Bekämpfung von Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen. Gleichzeitig verringern sich diese Ungleichheiten nur langsam. Die Autor_innen diskutieren die (wohlfahrts-)staatliche Regulierung von Geschlechterverhältnissen. Neben konzeptionellen Überlegungen stehen dabei quantitative und qualitative Befunde zu erwerbsbezogenen, wohlfahrtsstaatlichen und anderen Ungleichheiten im Mittelpunkt. Zudem werden geschlechterbezogene Einstellungen und Orientierungen analysiert. Auf diese Weise entsteht ein facettenreiches Bild der Fortschritte und Beharrungstendenzen im Bereich der Geschlechterungleichheiten sowie ihrer Ursachen und Folgen. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/


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