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dc.contributor.authorLeu, Nicolas
dc.date.accessioned2025-03-08T06:48:43Z
dc.date.available2025-03-08T06:48:43Z
dc.date.issued2022
dc.date.submitted2022-12-14T16:48:04Z
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/60226
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/185519
dc.description.abstractIn German literature, the doctrine of objective attribution has long since established itself as the prevailing opinion. In Switzerland, it has found its way into the literature and has already been included in the case law of the Federal Supreme Court on negligence offences. However, critical voices point out that the current status of the discussion is characterized by a large number of different approaches, some of which differ only marginally. A look at the literature actually shows that many essential questions, such as the raison d'être of individual aspects of attribution, are still disputed today. In this dissertation, Nicolas Leu therefore subjects objective attribution to a comprehensive and critical review that also takes into account the criminal offense system in which objective attribution is embedded.
dc.description.abstractIm deutschen Schrifttum hat sich die Lehre der objektiven Zurechnung längst als herrschende Meinung durchgesetzt. In der Schweiz hat sie Eingang in die Literatur gefunden und ist bereits in die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Fahrlässigkeitsdelikt eingeflossen. Kritische Stimmen weisen jedoch darauf hin, dass der Diskussionsstand durch eine Vielzahl verschiedener, teilweise nur marginal abweichender Lösungsansätzen geprägt sei. Ein Blick in die Literatur zeigt tatsächlich, dass viele wesentliche Fragen, wie etwa die Existenzberechtigung einzelner Zurechnungsgesichtspunkte, auch heute noch umstritten sind. In der vorliegenden Dissertation unterzieht Nicolas Leu die objektive Zurechnung daher einer umfassenden und kritischen Überprüfung, die auch das Straftatsystem mitberücksichtigt, in das die objektive Zurechnung eingebettet ist.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherObjektive Zurechnung, Kausalität, Strafrecht, Fahrlässigkeit, Täterschaft; Law
dc.subject.otherthema EDItEUR::L Law
dc.titleKritik der objektiven Zurechnung
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.38107/032
oapen.relation.isPublishedByd0408bce-74b7-4793-a126-7c47e3617d24
oapen.pages428
oapen.place.publicationZurich
dc.abstractotherlanguageIm deutschen Schrifttum hat sich die Lehre der objektiven Zurechnung längst als herrschende Meinung durchgesetzt. In der Schweiz hat sie Eingang in die Literatur gefunden und ist bereits in die Rechtsprechung des Bundesgerichts zum Fahrlässigkeitsdelikt eingeflossen. Kritische Stimmen weisen jedoch darauf hin, dass der Diskussionsstand durch eine Vielzahl verschiedener, teilweise nur marginal abweichender Lösungsansätzen geprägt sei. Ein Blick in die Literatur zeigt tatsächlich, dass viele wesentliche Fragen, wie etwa die Existenzberechtigung einzelner Zurechnungsgesichtspunkte, auch heute noch umstritten sind. In der vorliegenden Dissertation unterzieht Nicolas Leu die objektive Zurechnung daher einer umfassenden und kritischen Überprüfung, die auch das Straftatsystem mitberücksichtigt, in das die objektive Zurechnung eingebettet ist.


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