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dc.contributor.editorKramer, Andreas
dc.contributor.editorRöhnert, Jan
dc.date.accessioned2025-03-08T06:51:45Z
dc.date.available2025-03-08T06:51:45Z
dc.date.issued2010
dc.date.submitted2016-12-31 23:55:55
dc.date.submitted2019-11-26 15:42:48
dc.date.submitted2020-04-01T14:14:25Z
dc.identifier610269
dc.identifierOCN: 754551218
dc.identifierhttp://library.oapen.org/handle/20.500.12657/32581
dc.identifier.urihttps://doab-dev.siscern.org/handle/20.500.12854/185630
dc.description.abstractThe debate on universals has been stimulated by advances in cultural studies and the humanities in general. Considering literature as a universal feature that can be found in any culture, the question is: a) what are the characteristics of literature as an anthropological constant? b) which specific occurrences of literature can be found in different times, cultures and languages – and how is it possible to compare them? c) How has literature been able to mediate over time between different cultures and their often opposing concepts? The wide field of literature transgressing and bridging borders comes into play here, e.g. translations, multilingual and “intercultural” literatures, travel journals and ethnographic interpretations. The main part of the anthology highlights the interplay of cultural impregnation and a universal motivation to express oneself by means of literature – by theoretical approaches as well as by studies with a view on German literature from the outside and/or a focus on the representation of the world in German literary texts. The closing chapter, “intercultural text workshop” enables the reader to gain insight into an ever more important feature of present-day literature: texts from authors who deliberately opted for German as their literary language - Marica Bodrožić, Tzveta Sofronieva, Yoko Tawada, José F.A. Oliver and Ilija Trojanow
dc.description.abstractDie Kultur- und Geisteswissenschaften haben in jüngster Zeit die Debatte um sogenannte „Universalien“ neu angeregt: Betrachten wir auch Literatur als „Universalie“, die in jeder Kultur anzutreffen ist, so können wir uns fragen: a) was zeichnet Literatur als anthropologische Konstante aus; b) welche spezifischen Prägungen von „Literatur“ sind in den verschiedenen Sprach-, Zeit- und Kulturräumen anzutreffen – und wie lassen sie sich vergleichen; c) wie ist es der Literatur im Verlauf der Kontaktgeschichte menschlicher Kulturen gelungen, zwischen verschiedenen, oft divergierenden Auffassungen zu vermitteln? Dabei wird auch das weite Feld literarischer Grenzenüberschreitungen und Brückengänge angeschnitten: Übersetzungen, polyglotte oder „interkulturelle“ Literaturen, Reise- und ethnographische Berichte. Der Hauptteil des Bandes widmet sich dem Wechselspiel von kultureller Geprägtheit und universalem literarischen Ausdruckswillen – theoretisch fundiert; in Beispielanalysen mit Blick von außen auf die deutschsprachige Literatur sowie in der Frage nach der Repräsentation von Welt in Texten der deutschsprachigen Literatur. Das Schlusskapitel „Interkulturelle Textwerkstatt“ gibt Einblick in einen zunehmend zentral werdenden Aspekt der Gegenwartsliteratur: Vorgestellt werden Gedichte und Erzählungen von Autorinnen und Autoren, die sich bewusst für Deutsch als ihre Schreibsprache entschieden haben - Marica Bodrožić, Tzveta Sofronieva, Yoko Tawada, José F.A. Oliver und Ilija Trojanow.
dc.languageGerman
dc.rightsopen access
dc.subject.otherGerman as a foreign language
dc.subject.otherGFL
dc.subject.otherHugo von Hofmannsthal
dc.subject.otherLyrik
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CJ Language teaching and learning
dc.subject.otherthema EDItEUR::C Language and Linguistics::CJ Language teaching and learning::CJA Language teaching theory and methods
dc.subject.otherthema EDItEUR::Y Children’s, Teenage and Educational::YP Educational material::YPC Educational: Language, literature and literacy::YPCK Educational: Modern (non-native or second) languages
dc.titleLiteratur - Universalie und Kulturenspezifikum - Beiträge der Sektion "Literatur und Kultur" der Internationalen Deutschlehrertagung Weimar-Jena 2009
dc.typebook
oapen.identifier.doi10.17875/gup2010-320
oapen.relation.isPublishedByaf9011e0-03b9-4a5c-9ae6-b9da4898d1b2
oapen.relation.isbn9783941875470
dc.abstractotherlanguageDie Kultur- und Geisteswissenschaften haben in jüngster Zeit die Debatte um sogenannte „Universalien“ neu angeregt: Betrachten wir auch Literatur als „Universalie“, die in jeder Kultur anzutreffen ist, so können wir uns fragen: a) was zeichnet Literatur als anthropologische Konstante aus; b) welche spezifischen Prägungen von „Literatur“ sind in den verschiedenen Sprach-, Zeit- und Kulturräumen anzutreffen – und wie lassen sie sich vergleichen; c) wie ist es der Literatur im Verlauf der Kontaktgeschichte menschlicher Kulturen gelungen, zwischen verschiedenen, oft divergierenden Auffassungen zu vermitteln? Dabei wird auch das weite Feld literarischer Grenzenüberschreitungen und Brückengänge angeschnitten: Übersetzungen, polyglotte oder „interkulturelle“ Literaturen, Reise- und ethnographische Berichte. Der Hauptteil des Bandes widmet sich dem Wechselspiel von kultureller Geprägtheit und universalem literarischen Ausdruckswillen – theoretisch fundiert; in Beispielanalysen mit Blick von außen auf die deutschsprachige Literatur sowie in der Frage nach der Repräsentation von Welt in Texten der deutschsprachigen Literatur. Das Schlusskapitel „Interkulturelle Textwerkstatt“ gibt Einblick in einen zunehmend zentral werdenden Aspekt der Gegenwartsliteratur: Vorgestellt werden Gedichte und Erzählungen von Autorinnen und Autoren, die sich bewusst für Deutsch als ihre Schreibsprache entschieden haben - Marica Bodrožić, Tzveta Sofronieva, Yoko Tawada, José F.A. Oliver und Ilija Trojanow.


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